Mit Obama wird alles besser

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3 Antworten zu “Mit Obama wird alles besser

  1. Es scheint mir mehr als bedenklich, daß nach den Budgetvorschlägen Obamas die USA ein Defizit von 1,75 Billionen (sic!) aufweisen werden. Wer soll das bezahlen?

    Für uns alle hier im Westen sind eine starke USA von existentieller Bedeutung. Ob dies bei Überschuldung der abendländischen Kernnation noch gegeben ist?

    Obama soll mir recht sein, warum nicht. Ein Wechsel ist in einer Demokratie keine großartige Angelegenheit. Aber: Ich dachte mit einem neuen Kurs würden die USA wieder erstarken, vor allem wären die cisatlantischen Luschen, Seicherln und Heulsusen einigermaßen schmähstad und deren Antiamerikanismus hätte kaum mehr Wind in den Segeln.

    Vor allem, man hört weit und breit nichts von neuen Spielregeln für die Finanzmärkte, damit so eine Katastrophe nicht mehr geschehen kann, wie wir sie derzeit erleben.

    Ehrlich gesagt kann ich darauf verzichten in einer Zeit zu leben, in der „Geschichte” geschrieben wird…

  2. Alles nur Wunschdenken?

    Die Hoffnung der Massen, dass Barack Obama den amerikanischen Traum verwirklicht, ein Macher ist und die Wende schafft („Yes, we can“), steht im direkten Gegensatz zu den staatlichen Interventionen, die er plant: Die Wirtschaft wird damit entmündigt, das „Machen“ wird zur Passivität degradiert und entartet in der hilflosen Hoffnung: „Der Staat wird es schon richten“. Wie tief greifend dieser Mentalitätswandel ist, scheint den meisten Kommentatoren zu entgehen. Wie gefährlich diese neue Richtung für den mächtigsten Wirtschaftsstandort der Welt ist, wird somit unterschätzt.

    Hier hab ich noch mehr zum “Obama-Effekt”, wenn es ihn wirklich geben soll, gefunden.

    http://www.sharewise.com/news_articles/2815-Obama-Boerse-Boerse

  3. Auch wenn ich kein Fachmann im Bereich der Wirtschaft bin, scheint es mir ein fataler Fehler zu sein, unvorstellbare Mengen an Geld auszuschütten, das gar nicht vorhanden ist. Wo soll das denn herkommen? Obendrein sollen, ginge es nach Obama, die Nationen auf dieser Seite des Atlantik noch größere Summen zur Verfügung stellen. Vor allem scheinen diese Maßnahmen nicht zu wirken.

    Der verlinkte Artikel hat schon seine Richtigkeit: Unsummen in Riesentriebe zu pumpen, die aufgrund schlechten Managements in den letzten Atemzügen liegen macht keinen Sinn. Lieber die Riesen krachen lassen, deren Zersplitterung und den Verkauf der Einzelteile korrekt abwickeln.

    Das einzig Vernünftige, meiner Meinung nach, wäre, ein neues Regelwerk für Finanzmärkte zu entwerfen, das zumindest für die gesamte westliche Welt Gültigkeit hat. Da die meisten Konsumenten nun einmal in dieser westlichen Welt leben, würden die anderen nachziehen.

    Wenn es die USA nicht darennen, ist der gesamte Westen im Absturz. Und dann wird’s finster auf der Welt…

    Uns bleibt ohnehin nichts anderes übrig als dem Spektakel zuzusehen!

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