Skandal! – Schüler protestieren gegen Kopftuch

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36 Antworten zu “Skandal! – Schüler protestieren gegen Kopftuch

  1. Wieso will die Frau unbedingt hier die Ungläubigen unterrichten.
    In diesem unserem(Deutschen) Land herrscht Reisefreiheit. Niemand wird die Frau also hindern wenn sie Muslime z.B. im Iran unterrichten will.
    Da darf sie dann Kopftuch tragen.
    Integration ist eine Bringschuld.
    Es ist eine Unverschämtheit unserer Politverbrecher
    die Kosten dieses Schwachsinn einfach dem Steuerzahler aufzubrummen.
    So nach dem Motto: Der Hergelaufene darf v….. der Wolfgang darf die Zeche zahlen, die fremden Gören durchfüttern u.s.w. und wenn er aufmuckt ist er ein Nazi.

  2. Die Schüler haben toll reagiert und sind geistesgegenwärtiger als manch ausgebeulter und überbezahler, ausrangierter Politiker. BRAVO!

  3. Ich kann mich Jens nur anschließen…BRAVO!!!

  4. Toll Kinder! Ihr seid Deutschlands letzte Hoffnung. Eltern, ab in die Ecke und schämt Euch!

  5. Anstatt nun engagiert die strikt laizistische Position in die öffentliche Waagschale einzubringen, tappt ein Teil der demolierten deutschen Restlinken prompt in die aufgestellte Falle und reagiert auf die Bestrebungen von christlichen und konservativen Kräften, nur das Kopftuch zu verbieten, aber die christlichen Symbole unangetastet zu lassen, mit der ‚Verteidigung des Islam‘. So werden gesetzliche Regelungen, die sich gegen eine öffentliche Anerkennung antiemanzipatorischer und grundrechtsfeindlicher islamischer Normen und Praktiken richten und einer Ausbreitung islamistischer Tendenzen entgegenstehen, in eine „Diskriminierung der muslimischen Bevölkerung“ uminterpretiert, als wäre es nicht die Aufgabe der deutschen Linken, sich gerade mit den Opfern der unterschiedlichen islamischen Unterdrückungspraxen zu solidarisieren. Was in diesen und ähnlichen „pro-muslimischen“ Äußerungen zum Ausdruck kommt, ist eine ausgeprägte Unkenntnis bezüglich des Islam als ganzheitlich-kulturprägende Herrschaftsideologie. Einseitig gedrillt auf den parteimarxistischen Antiimperialismus und Antiamerikanismus, werden alle nichtwestlichen Herrschaftsformen und -bestrebungen mit ihren eigenständigen reaktionären und antihumanistischen Beschaffenheitsmerkmalen verharmlost oder als bloßer Reflex auf kapitalistische Einflüsse missdeutet, wenn sie nicht gleich gänzlich tabuisiert werden. Übersehen wird dabei, dass nicht nur das globalisierungsträchtige spätkapitalistische Herrschaftssystem, sondern auch die nichtwestlichen prämodern konstituierten Herrschaftsformen als wirkungsmächtige Antipoden heutiger kritisch-emanzpatorischer Praxis fungieren. Die Existenz totalitär-repressiver Verhältnisse und Sozialmilieus unter dem Vorzeichen des Islam sind nicht etwa Erfindungen paranoider Feindbildkonstrukteure, wie einige proislamische ApologetInnen unterstellen, sondern blutige Realität.

  6. Zuwanderer müssen sich selbst Integrieren

    Durch einen Spürnasentipp (Danke an Voxx)
    haben wir das Thema aus einen französischen Blog aufgegriffen,
    leider sind wir nicht mit den Beitrag eines Albaners Meinungskomform
    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/02/zuwanderer-mussen-sich-selbst.html

  7. egon sunsamu

    Es gibt noch Hoffnung für Deutschland! Respekt für die SchülerInnen am Speyer Kolleg, ihr Standpunkt wird vom Grundgesetz unterstützt. Eine muslimische Lehrerin sollte ihre Glaubensgeschwister in den bedürftigen Ländern unterrichten. Da könnte sie zeigen, ob ihr die Berufung als Lehrerin oder die Pension des ungläubigen Deutschlands wichtiger ist….

  8. Ein Leuchten am Horizont:
    mündige Schüler emanzipieren sich vom
    Post-68er-Multikulti-Gesülze….

    BRAVO!

  9. Glücklicherweise sind die neueren Generationen noch nicht so sehr von den 68er und Ihrem Multikultidreck beeinflußt wie Ich gedacht hätte. Die Rechtgeleitete Schleiereule kann ja in den Iran ziehen wenn sie nur mit Ganzkörperkondom unterrichten will.

  10. Bravo!

    Ein Lichtschimmer tut sich auf. Ich hatte schon befürchtet, dass die neue Generation der Kinder es den verbrauchten 68er und Kommunisten nachtun und kein Rückgrat zeigen. Hut ab vor so viel Courage!

  11. Mit oder ohne Kopftuch, Lehrkräfte muslimischen Glaubens sind grundsätzlich untragbar an deutschen Schulen.

  12. Ich glaube nicht, dass die Kopftuch-Lehrerin die Wahrheit sagt, indem sie behauptet, sie trage das Kopftuch lediglich aus religiösen Gründen. Es ist in zahlreichen Fällen ein Zeichen der politischen Segregation vor dem, nach muslimischer Lesart, moralisch minderwertigen Westen.

    Hierzú verweise ich auf den folgenden Artikel in der Zeit von Jörg Lau: „Die Muslime und der dekadente Westen“ http://blog.zeit.de/joerglau/2007/09/07/die-muslime-und-der-dekadente-westen_719

    Die Meinungen darüber, ob Lügen im Islam zu Gunsten der Religionen erlaubt sind, sind uneinheitlich.

    Siehe hierzu diesen Link: http://diepresse.com/home/kultur/news/368060/index.do

  13. Besonders beschämend ist, dass Teile des Gender-Feminismus die Verschleierung der Frau begrüßen. Ein in meinen Augen besonders abstoßendes Beispiel sind die Veröffentlichen der Christina von Braun. Die Argumente des Islam haben bereits schon in die westliche Kulturwissenschaft Einzug gehalten. M.E. ist der totale Verrat an den Prinzipien der Aufklärung in Gange. Eine unselige Kooperation zwishen Islam und Teilen des Feminismus kann der westlichen Demokratie und Kultur den Todesstoß geben.

  14. Hier der gesamte Artikel Jörg Laus “Die Muslime und der dekadente Westen” (siehe mein Betrag von oben):

    http://www.eurozine.com/articles/article_2007-11-23-lau-de.html

    Der Artikel fängt soz. beim Urknall des Islamismus durch Sayyid Qutb in Greely, Colorado, USA an, knüpft an der Kritik der jungen Muslime am dekadenten Westen, den Eingang dieser Moralkritik in die Kulturwissenschaften des Westens, das immer stärkere Durchsetzen der Muslime auf unbegrenzte kulturelle Differenz mit der Folge des Pochens auf ihren moralischen Absolutismus.

    Man kann auch sagen, die Kulturwissenschaft übernimmt das Propaganda-Schema des Islamismus bzw. Islam.

    Ich persönlich halte eine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus für überflüssig.

  15. Gott sei Dank haben die grünen und roten Multi-Kulti-Spinner die Hirne der jungen deutschen Menschen noch nicht zerstören können. Sie reagieren auf solch eine Musel-Schleiereule vollkommen richtig. Wir wollen hier keinen Kalifatsstaat mit Scharia und allem, was dazugehört. Als nächstes müssen sämtliche Eroberermoscheen in Deutschland verschwinden und das Programm, 100 Moscheen, welches von der Türkei aus, hier bei uns auf deutschem Boden geplant ist, muß gestoppt werden. Unsere Volksverräter, die sogenannte Politelite (ha-ha-ha), bestehend aus den Grünen, SPD, CDU, FDP, Linken müssen verschwinden. Sollen Sie doch mit den muslimischen Kulturbereicherern in die hochgelobten muslimischen Länder verschwinden. Dort kann sich unsere Elite dann in Kopftuch und Burka hüllen und sich so richtig austoben. Aber mit den fetten Diäten ist dann Schluß. Der Muslim wird die sicherlich nicht durchfüttern. Deren Mentalität besteht darin, sich von Ungläubigen durchfüttern zu lassen und denen dann entsprechend dem Koran den Kopf abzuschlagen. Es hat sich so langsam ausgemuselt in Deutschland. Die Muslime müssen moderat in ihre Länder zurückgeführt werden. Kein Mensch will die, hat die je gewollt und wird die auch in Zukunft nicht wollen.

  16. quadraturacirculi

    @ Schlernhexe

    Werbung für Integration? Schöne bunte Bilder zu heißer Luft-

    @ Agnostiker

    Der letzte Artikel ist sehr informativ und trifft es auf den Punkt.

    Eine Differenzierung sehe ich schon. Man kann und darf Menschen nicht verbieten, an ihren Gott zu glauben (wenn man dies bei den Sekten auch aus vielerlei Gründen macht).

    Das Kind wird als Moslem geboren lt. Islam (auch in anderen Glaubensformen ist dies so). In diesem Glauben wächst es auf.

    Man kann also nicht daher gehen und sagen, Du darfst nicht mehr daran glauben. Was man aber kann und muß, ist, auf den gewaltverherrlichten Koran, die Fatwas etc. hinzuweisen. Und auch darauf, warum eine Religion eine Ideologie ist. Und dies ist der Islam, da unter dem Deckmantel der Religion politische Veränderungen gesucht werden.

  17. @quadraturacirculi

    Danke für die Reaktion.

    Ein fundamentaler Unterschied zu den Weltreligionen „Christentum“ und „Buddhismus“ ist, dass man den Islam nicht verlassen kann/darf. Auf Apostasie steht nicht selten die Todesstrafe (wird i.d.R aus dem Koran abgeleitet). Der Islam wird als die natürliche Religion gesehen. Verlassen kann ihn eigentlich nur ein Verrückter oder ein Verbrecher

    Ob man durch Geburt oder durch Taufe Christ wird, weiß ich nicht. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen?

  18. quadraturacirculi

    „Christ wird man“ offiziell durch die Taufe, indem man das Sakrament der Taufe erhält. Wobei dies natürlich recht ungenau ist, denn durch die Taufe wird man lediglich Mitglied der jeweiligen Kirchengemeinde.

    Ich persönlich halte es damit nicht so streng. Jesus war nicht getauft und wurde als Erwachsener durch Johannes den Täufer getauft. Ohnehin war die Taufe nach AT eine Erwachsenentaufe und nicht eine Kindertaufe.

    „Glaube“, „Nichtglaube“ oder „die Möglichkeit der Existenz Gottes nicht verneinend“ kommt aus dem Menschen selbst, auch natürlich aus der Erziehung und den Erfahrungen. Bei der Kindstaufe treffen diese Entscheidung für gewöhnlich die Eltern.

    Ich stimme Ihnen aber insoweit zu, dass es keine Möglichkeit der Abkehr vom Koran gibt, ein Argument, dass ich insoweit nicht berücksichtigt habe. Dieser Punkt, diese „Zwangsvergemeinschaftung“ ist ein Punkt für sie, der gegen eine Differenzierung spricht.

  19. @quadraturacirculi

    Ich hatte vermutet, dass man durch die Taufe Christ wird. Ich wußte es nicht mehr, obwohl ich mal „Kartei“christ war. In jüngeren Jahren fühlte ich mich als Atheist, in der Zwischenzeit, wie mein Name sagt, sehe ich mich als Agnostiker, wobei ich aber sagen muss, dass das Theodizeeproblem für mich ein unlösbares Problem ist.

    Mir liegt fern, verbieten zu wollen, was jemand glaubt oder zu gebieten, wie jemand leben soll, solange er sich nach unserem auf der Menschenwürde und den Grundrechten aufbauenden Rechtsystem richtet.

    Nach allem, was ich weiß, kann sich der Islam, der auch ein Rechtssystem ist, keinem anderen Recht unterordnen. Insoweit ist der Islam eine äußerst kristisch zu sehende Ideologie. In zahlreichen Fällen halte ich das Bekenntnis zum Grundgesetz nichs als ein Lippenkenntnis. Gelten wird ein solches Bekenntnis nur solange, wie die Muslime nicht in der Mehrheit sind.

    Im Übrigen kennt der Islam keine Rechtsgleichheit, sondern die Rechte hängen davon ab, ob man Muslim (voller Rechtsstatus), Buchreligiöser bzw. Dhimmi (Jude, Christ, Zoarastier) oder Atheist, Agnostiker (z.B. Buddhisten) oder Polytheist ist.

  20. quadraturacirculi

    @ Tiffany

    Den Schülern kann man in der Tat nur Respekt aussprechen. Da gehört schon Mut dazu und auch Durchhaltevermögen im Elternhaus. Nicht jedes Elternpaar wird das Kind unterstützen.

    @ Agnostiker

    Wir liegen in der Sache nicht weit auseinander. Auch ich halte den Islam für eine Ideologie und nicht für eine Religion.

    Aber: Wenn jemand daran glauben will und mich mit seinem Glauben nicht drangsaliert, meinetwegen. Das Beispiel hinkt zwar, aber: ich gehe auch an den Wachturmverkäufern vorbei und es stört mich nicht. Bei guter Laune und Sonnenschein habe ich sogar regelmäßig Lust auf ein Gespräch.

    Rechtsgleichheit gibt es im Islam nicht, nicht mal unter Muslimen. Da braucht man nur die Stellung der Frau in dem (Un)Rechtssystem zu sehen.

  21. Bin durch Zufall über PI hierhergestoßen. Sehr interessante Seite.
    Zur Frage von A-Gnostiker wie man Christ wird, gibt es unterschiedliche Herangehensweise. Die traditionelle (staats-)kirchliche Sicht ist, dass man durch die (Baby-)Taufe dazugehört. Allerdings handelt es sich um eine organisatorische Frage, die den Status der Kinder aus christlichen Elternhäusern regeln sollte.
    Die biblische Sicht lautet jedoch, dass ein Christ ist, wer eine persönliche Glaubensbeziehung zu Gott durch Jesus Christus hat (Die Bibel-Evangelium nach Johannes Kapitel 1 Vers 12 – nach jeder Übersetzung). Von daher ist das Christentum immer eine zutiefst freiwillige Angelegenheit gewesen.
    Aus diesem Grunde sollte man doch einfach die Religionen in den Schulen sich im Wettstreit vorstellen lassen, und zwar von allen, die extremen Varianten. Die hauen sich doch bestimmt die Köpfe ein. Das wäre doch ein abschreckendes (Lehr-)beispiel für die Schüler;-)

  22. @Mega Dux

    Wenn mich mein historisches Gedächtnis nicht täuscht, dann gab es im Christentum Zwangsbekehrungen. Ich glaube sogar, Augustinus war ein Befürworter.

  23. @A-Gnostiker
    Dies ist wohl wahr , wenn man sich das politisch vereinnahmte Christentum seit Kaiser Konstantin anschaut. Vermischt mit politischer Macht wurde m.E. vom Staat systematisch ein Christentum kreiert, dass in die großen Staatsreligionen Orthodoxie und Katholizismus mutierte. Und in diesem Sinne wurden auch aus politischer Sicht Zwangsbekehrungen durchgeführt (siehe Indianer). Aber ich weiß nicht genau, wo hat Augustinus das theologisch rechtfertigt. Ich dachte er hat eher über den gerechten Krieg und die damit einhergehende Eroberung „ungerechter“ Völker geschrieben?

  24. quadraturacirculi

    Mega Dux:

    Ich bin nun wirklich nicht bibelfest, man sehe es mir nach. In der von Ihnen zitierten Stelle heißt es:

    *******
    6 Es trat ein Mann auf, von Gott gesandt, sein Name war Johannes; 7 dieser kam, um Zeugnis abzulegen, Zeugnis von dem Licht (oder: für das Licht), damit alle durch ihn zum Glauben kämen. 8 Er war nicht selbst das Licht, sondern Zeugnis sollte er von dem Licht (oder: für das Licht) ablegen. 9 Das Licht war da, das wahre, das jeden Menschen erleuchtet, es kam gerade in die Welt; 10 es war in der Welt, und die Welt war durch ihn (der das Licht war) geschaffen worden, doch die Welt erkannte ihn nicht. 11 Er kam in das Seine (= sein Eigentum), doch die Seinen (d.h. die ihm Eigenen) nahmen ihn nicht auf; 12 allen aber, die ihn annahmen, verlieh er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, nämlich denen, die an seinen Namen glauben, 13 die nicht durch Geblüt oder durch den Naturtrieb des Fleisches, auch nicht durch den Willen eines Mannes, sondern aus Gott gezeugt (oder: geboren) sind.

    *********
    Johannes = Johannes der Täufer. Ich interpretiere dies „und alle, die annahmen“ als Annahme des Sakraments der Taufe. ZU dieser Zeit gab es ja nur die Erwachsenentaufe, die Kindstaufe kam meines Wissens später.

    Liege ich damit falsch?

  25. @Mega Dux

    ‚In einem Brief an einen katholischen Bischof rechtfertigt er (Augustinus, A-Gnostiker) sogar die Anwendung von Gewalt.

    „Schließlich zwingen doch auch die Eltern ihre Kinder zum Gehorsam und die Lehrer ihre Schüler zur Arbeit, wofür man ihnen nachträglich dankbar ist. Und da meinst du, man dürfe keine Gewalt anwenden, um einen Menschen vom Verderben des Irrtums frei zu machen.“

    Und mit Berufung auf das Lukas-Evangelium prägt er seine berühmte und oft kritisierte Formel: „cogite intrare“, also: „zwingt sie, einzutreten“.

    Damit schlägt er kirchenpolitisch in seiner Zeit einen völlig neuen Kurs ein.

    Der Augustinus-Forscher Uwe Neumann: „Augustinus’ Vorgehen ist ein Tabubruch; er ist der erste, der von der Staatsmacht für die Durchsetzung kirchlicher Ziele Gebrauch machte.“‚

    Quelle: Zentrum für Augustinusforschung in Würzburg, Link: http://www.augustinus.de/bwo/dcms/sites/bistum/extern/zfa/texteueber/vortragbeitrag/dlf3.html

  26. @A-Gnostiker
    Danke für den Link, muss ihn mir bei Gelegenheit näher anschauen. Die Berufung auf das Lukas-Evangelium, kann ich nicht nachvollziehn. Aber das Zitat von Augustinus über den Zwang und die Übertragung auf Glaubensdinge muss man im Kontext seiner Zeit sehen. Ich halte seine Übertragung auf die Bekehrung nicht für universell.

    @quadraturacirculi
    ich hab den Kontext und den V.12 jetzt mehrmals gelesen. Vom Satzbau her, impliziert „annehmen“ einen Willensakt, der m.E. nur freiwillig im Glauben geschehen kann. Wenn man DIESE Aussage des Evangelisten auf die Taufe (egal ob Erwachsenen- od. Kindertaufe) bezieht, tut man dem Textverständnis m.E. Gewalt an.

  27. kartoffelkopp

    ja die Schüler haben recht weg mit der Lehrerin DEUTSCHE Lehrer für DEUTSCHE Schüler auf DEUTSCHEN Schulen

  28. Ist die Leherin eigentlich konvertierte Deutsche?

  29. erniesouchak

    Nein, die besagte Lehrerin ist Deutsche mit türkischem Migrationshintergrund.

  30. quadraturacirculi

    @ Mega Dux

    Ich weiß es nicht, daher kam meine Frage an Dich. Es heißt ja, „Zeugnis“ soll abgelegt werden und zwar Zeugnis ggü. Johannes, dem Täufer. Mit diesem Zeugnis kann m.E. nur die Taufe gemeint sein.

    Leider bin ich da viel zu wenig bewandert. Du hattest ja Vers 12 in dem Sinne angeführt, dass eine bloße Glaubensbeziehung ausreicht.

    Interessant, mal danach auf die Suche zu gehen. Wieder ein Denksport mehr, herzlichen Dank.

  31. @quadratcirculi
    das sprengt wahrscheinlich den Rahmen zu diesem Thread hier ;-). Aber eine kurze Meinung will ich doch weitergeben.

    Lt. Text ist J. d. Täufer der Zeuge. Er wird auch etwas später als „Stimme eines Rufenden in der Wüste“ mit Bezug auf den alttestamentlichen Propheten Jesaja genannt. Als sog. Vorläufer Jesu und vermutlicher Nasiräer war es sein Auftrag von der bevorstehenden Ankunft Jesu Zeugniss zu geben. Die Taufe, die er im Jordan durchführte war wohl eher als ein vorbereitender Reinigungsritus (ein rituelles Reinigungsbad) des Volkes auf Jesus zu verstehen, und sollte nicht mit der Glaubenstaufe des Neuen Testaments verwechselt werden.

    @erniesouchak
    Danke für den Hinweis, ich habe das nirgends explizit als Aussage gefunden, oder überlesen. Vielleicht wollen uns die MSM auch nur erstmal ärgern, dass wir uns gegen die Türken echauffieren, und uns dann eine konvertierte Deutsche präsentieren… Zutrauen tu ich der Meschpoke alles

  32. Hier mal ein par kleine Insiderinfos direkt von der Quelle:

    Die türkischstämmige Lehrerin wurde von der ADD bewusst an das Speyer Kollegg verwiesen mit folgendem Hintergrund:

    Ein „normales“ Gymnasium hat meistens sehr viele engagierte Eltern hinter sich, welche garantiert einen heiden Aufstand machen würden, wäre die besagte Lehrerin nach Worms gekommen. Fakt ist aber das Worms eben einen freien platz, eine Planstelle für entsprechende Fächer Deutsch und Sozialkunde hat.

    Das Speyer Kollegg hat jedoch KEINERLEI bedarf an den Fächern, sämtliche Stunden sind schon längst abgedeckt und der Stundenplan war ja auch schon seit letztem Sommer in „Betrieb“.

    Die kuriose Folge ist nun, das tatsächlich einer unserer Lehrer gehen *muss* (!) damit eben die neue Lehrkraft deren Planstelle besetzen kann. Das bedeutet natürlich erstmal einen kompletten neuen Stundenplan für die Klassen (mit verdammt vielen Freistunden dazwischen) , und natürlich der Fakt das der Lehrer mittem im Schuljahr einfach ausgetauscht wird.

    Also abgesehen von der ganzen Kopftuch diskussion, ist es schlichtweg eine Sauerei, das die ADD schlichtweg den Weg des geringsten Widerstandes wählt und dem Kolleg den Lehrer aufbrummt, weil man denkt ohne Eltern die Auseinandersetzung mit dem Thema eben mal ganz schnell „umgehen“ kann.

  33. ein unglaublicher Vorgang. Es bleibt nur zu hoffen, daß die SPD in Speyer überhaupt kein Bein mehr auf die Erde kriegt und dafür die CDU dort über Jahre hinweg sichere Mehrheiten erlangt!

  34. Pingback: Die Republikaner Kreisverband Ludwigshafen » Blog Archive » Kopftuchstreit in Speyer zieht Kreise - Schüler werden zur Zielscheibe von Mobbing und Hass

  35. Zu diesem Thema ist noch anzumerken, dass die Republikaner darauf reagieren wollen. Ein Artikel in unserer Zeitung wurde auch veröffentlicht!

    http://www.zeitfuerprotest.de/upload/CMS/Zeit_f_r_Protest/PDF/2009/090301_rep_ZTG_0903_BUND.pdf

    Leider kamen bisher keine Reaktionen auf unsere Intervention.
    Wir würden gerne in einer Diskussionsrunde mit den Scülern sitzen und uns deren genaue Schilderungen anhören. Diesbezügliche Anfragen aber sind bisher unbeantwortet geblieben.
    Wenn man sich nicht helfen lassen will, dann kann auch niemand helfen. Dies ist meine Aussage dazu in dieser Sache.
    Es wurde ja vorgeschlagen, dass sich der Bundesvorstand der Partei zusammen mit den Schülern und uns zusammensetzt, aber offensichtlich ist dieses nicht gewünscht.
    Welcher Druck hier ausgeübt wird ist mir persönlich schon klar, jedoch, dass man angebotene Hilfe nicht annimmt, verstehe ich absolut nicht.
    Man bittet um Hilfe und meldet sich nicht mehr, was ich für sehr unverständlich halte.
    Ich jedenfalls werde die Sache weiterhin im Auge behalten,. auch wenn Informaionen nur über große Umwege zu erhalten sind wie mir scheint. Auch ob diese Auskünfte den Tatsachen entsprechen ist nicht ganz sicher. Infos über die tatsächlichen Gegebenheiten wären am Besten von den Betroffenen selbst oder über eine Ansprechperson zu erhalten. Mit unbestätigten Informationen ist aber leider nicht zu Arbeiten.

  36. Alles sehr schön aber wieso gibt es überhaupt Befürworter für so einen Schwachsinn?
    Wir leben in Deutschland,wenn das den Muslimen nicht passt und sie sich nicht anpassen wollen,sollen sie alle zurück in ihre Länder aber da bekommt man ja kein Geld vorne und hinten reingestopft(die Berufung als Lehrerin oder die Pension des ungläubigen Deutschlands wichtiger ist….)
    Aber ist ja mal wieder typisch,ein paar Menschen wehren sich und stehen letztendlich doch auf verlorenem Posten,weil es viel zu viele Feiglinge und LINKE Schweine gibt,zuerst sollten den Politikern ihre Köpfe rollen,bevor man etwas verändern will.
    Den Moslems und Juden,die hier Leben wollen doch nur die guten Sozialleistungen einstecken und nicht mehr(Deren Mentalität besteht darin, sich von Ungläubigen durchfüttern zu lassen und denen dann entsprechend dem Koran den Kopf abzuschlagen)
    Wie ich hier erschreckend feststellen musste,sind auch immer mehr Gottlose unter uns,ich frage mich echt was solche Menschen mit ihrem Leben anfangen wollen ohne den entsprechenden Glauben(In jüngeren Jahren fühlte ich mich als Atheist, in der Zwischenzeit, wie mein Name sagt, sehe ich mich als Agnostiker),mehr als Mitleid kann ich mit solchen Personen nicht haben.
    Kopftücher gehören garantiert nicht in deutsche Schulen,soll sie doch wie oben erwähnt in den Iran oder so gehen aber da sind wir wieder bei dem Punkt mit den Sozialleistungen,die Moslems sind doch wirklich die grössten Lügner auf der Welt.
    Wahrscheinlich freuen die sich auch noch,dass es das dritte Reich gab sonst hätten sie es ja nicht so leicht sich mit allem durch zuschlängeln,ich sage nur armes Deutschland was ist bloss aus dir geworden.
    Wenn es so weitergehen sollte,wird es schon bald zu Bürgerkriegen kommen,in Frankreich kann man ja schon erste Anzeichen dafür erkennen.
    Und wenn Frankreich versucht etwas zu ändern(Zigeuner raus)wird es von der restlichen Welt verdammt,obwohl sie im Recht sind und nur ihr Land vor inneren Angreifern verteidigen wollen.
    Moslems die sich weigern,sich anzupassen,sollte man gleich zurückschicken ohne Ausnahme…

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