Supermarktkunden diskriminieren Muslimin – Kopftuch die II.

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10 Antworten zu “Supermarktkunden diskriminieren Muslimin – Kopftuch die II.

  1. erniesouchak

    Anscheinend hat der beständige Anblick eines Kopftuchs negative Auswirkungen auf fundamentale physiologische Prozesse im Neokortex.

    Anders kann ich mir die Aussage der Marktinhaberin, Frau Bornemann, nicht erklären.
    Frau Bornemann bezieht sich, wie eigentlich alle moralisch höher stehenden Gutmenschen, auf die Toleranz. Hier sollte man strikt einschreiten. Toleranz heißt eben nicht, dass ich mir alles von irgendwelchen Moraldiktatoren vorzuschreiben lassen habe, bei wem ich einkaufe und wem ich ein Lächeln schenke. Auch wenn die Gesinnungswächter der Nation durch jahrelange Agitation den Begriff „Toleranz“ vollständig ausgehöhlt und im seine ursprüngliche Bedeutung beraubt haben, weigere ich mich der Neusprech-Definition zu beugen.

    „Eigentümlich frei“ hat dazu einen hervorragenden Text parat.

  2. quadraturacirculi

    Herr Souchak, Ihr Kommentar wird hier nicht geduldet ;).

  3. Ich würde doch vermuten, daß in der Türkei in sehr vielen Gegenden Kassiererinnen ohne Kopftuch überhaupt nicht geduldet wären!

  4. und nicht nur das, in Almanya, also der küçük Türkiye, gibt es bestimmt viele Gegenden, wo Frauen ohne Kopftuch „nicht geduldet“ werden!

  5. quadraturacirculi

    TS, Hilfe. Diese Gegenden sollte man dann aufgrund vorhandenen Diskriminierungspotential beständig meiden.

  6. Diskriminierungspotential

    Sehr schön, ein Neologismus, der im Geist der PC ausgiebig gebadet wurde 😀

  7. übrigens typisch für linkes Denken: man setzt sich zuallererst mit Potentialen, allerlei Virtualitäten auseinander, schlußendlich kommt ggf. auch mal die Realität dran

  8. quadraturacirculi

    Herr TS, bevor ich „links“ werde, verzichte ich auf jegliche Wortschöpfungen. Wobei dies ernsthaft ein Opfer wäre, ich liebe Wortspielereien.

    „Links-„begriffe haben wir eigentlich schon genug erduldet. Von Multikulti über Integration zu Migration usw.

    Es scheint bequem zu sein, sich hinter Worthülsen zu verstecken und mit erhobenen Zeigefinger zu lamentieren.

  9. Manchmal gibt es doch wirklich noch Dinge, die der Markt regelt.

  10. ja, da entdecken sogar mal Republikaner den Markt. In wirtschaftlichen Dingen würden sie das nicht tun.

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