Mut am Speyer-Kolleg – Ihr seid nicht allein

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6 Antworten zu “Mut am Speyer-Kolleg – Ihr seid nicht allein

  1. Anti-Faschissssst!

    Wieder mal ein Armutszeugnis für die Intoleranz dieser Nation! Wenn ich schon sowas lese, wie „diese Kopftuchlehrerin“, da steigt in mir die Aggression. Und dann noch sowas wie „unplanmäßig den Deutschunterricht (der vorher von akzeptierten qualifizierten Fachlehrern gut erteilt wurde) übernommen.“, was darauf hindeuten soll das diese Frau nicht Kompetent ist und kein qualifiziertes Studium hinter sich gebracht hat ?!?!?! Also bitte! Ich bin kein Moslem, nebenbei bemerkt. Doch mich stört dieses faschistische Denken das vom Schüler bis hin zur Schulleitung existiert!!!!!!! Da kann man sagen was man will! Einfach nur Kindergarten nenn ich das und solang die Frau nicht ihre Religion in den unterricht mit einbezieht, KANN SIE BLEIBEN!!!!! ALSO R.I.P. ihr Faschos!!!

  2. quadraturacirculi

    Wie tolerant ist es, anderen seine Religion aufzuzwingen?

    Fakt ist weiter, dass es am Kolleg keinen Deutschlehrerbedarf gibt. Die betroffenen Klassen erhalten nunmehr 2 Stunden deutsch durch die „Kopftuchlehrerin“ und die restlichen Stunden durch andere Lehrkräfte.

    Faschistisches Denken kann ich nicht erkennen, wenn Schüler sich ausbieten, neutralen Unterricht zu bekommen. Auf das entsprechende Urteil des BVerfG sei verwiesen.

    Verwiesen sei im übrigen auch darauf, dass Kreuze in Schulen ebenfalls unzulässig sind.

    Letztlich:
    Die Frau bezieht ihre Religion bereits durch das Tragen des Kopftuchs ein. Nach ihrer eigenen Aussage trägt sie es als religiöses Symbol.

  3. Anti-Faschissssst!

    „Sieht so eine Feindin der Freiheit aus?
    Für mich ist es nicht wichtig, ob die Lehrerin ein Kopftuch trägt oder nicht, wichtig ist, welche Werte sie im Unterricht vermittelt. Darüber hat kein Schüler ein Wort verloren, insofern kann ich dies nicht beurteilen. Und schon gar nicht würde ich jede Kopftuchträgerin unter den Generalverdacht stellen, sie stehe im Widerspruch zu freiheitlichem Denken.
    Lieber Axel Wilke, es würde mich freuen, wenn Du Dich zu denen einreihst, die an einem friedlichen Zusammenleben der verschiedenen Kulturen hier und anderswo arbeiten.
    Johannes Jaberg, Vorstand B 90/Die Grünen.“

    RECHT HAT DER MANN!!!!!

  4. @ Anti-Faschissssst!

    Grüne hatten noch nie ein universalistisch orientiertes Geschichtsbewußtsein, da hilft auch eine Aneinanderreihung von Ausrufezeichen nix. Wo stand das Kopftuch jemals für ein „friedliches Zusammenleben der verschiedenen Kulturen“, für welche „Kultur“ steht denn das Kopftuch? In welchem islamischen Staat herrscht denn „eine Kultur der Toleranz“, wo Kopftücher in staatlichen Institutionen erlaubt sind?

    Eine Spezialität der Grünen ist es, in einem völlig geschichtsleeren Raum herumzuphrasieren, von „Frieden“ und „Zusammenleben“ zu reden, von Toleranz zu fieberphantasieren, wo auf der Gegenseite teils krasseste Intoleranz herrscht.

    Das Kopftuch ist auf der Straße zu dulden, in Institutionen hat es überhaupt nichts zu suchen, fragen sie mal Frauenrechtlerinnen wie Necla Kelek oder Seyran Ateş!

    Dein (Anti-)Faschismus ist der Wegbereiter für den nächsten!

  5. erniesouchak

    Lieber Herr (Anti) Faschis(ssss)t,

    das einzige was hier wie ein Armutszeugnis wirkt, ist Ihr vollkommen denk-befreiter Kommentar. „[…] ein Armutszeugnis für die Intoleranz dieser Nation!“ Was wollen Sie uns damit sagen? Wenn ich Sie wörtlich nehme, dann bescheinigen Sie uns gerade mit ihren bedauernswerten sprachlichen Mitteln eine überschwängliche Toleranz. Ich vermute aber, dass das nicht Ihrer Intention entspricht.

    Warum Ihnen die Wortzusammensetzung „Kopftuchlehrerin“ aufstößt, zeugt von Ihrer geistigen Beschränktheit. „Kopftuchlehrerin“ beschreibt völlig wertfrei eine Lehrerin die ein Kopftuch trägt. Aber bei Ihrem schlichten Gemüt scheinen bestimmte Wörter irgendwelche schwer nachzuvollziehenden (anti)faschis(ssss)tische Reflexe auszulösen. Was passiert mit Ihnen wohl erst, wenn ich „Autobahn“ sage?

    Über die Kompetenz der Lehrerin die ein Kopftuch trägt (sehen Sie, ich erfülle Ihnen jeden noch so banalen semantischen Wunsch), wurde nicht ein Wort verloren. Das würden wir uns auch nicht anmaßen. Für (Anti)-Faschis(ssss)ten mit begrenzter Auffassungsgabe will ich gerne die Bedeutung des von Ihnen monierten Satzes erläutern:
    Es gab keinen Bedarf für eine weitere Lehrkraft mit der Fächerkombination Deutsch und Sozialkunde. Ganz gleich ob mit oder ohne Kopftuch.

    Wie schon festzustellen war, haben Sie leider die Tragweite dieser Situation nicht erfassen können. Es geht um die vom Bundesverfassungsgericht bestätigte negative Religionsfreiheit an den Schulen. Das heißt so viel wie: „Ehy, die Schüler haben auch Rechte, ehy!“ Ich hoffe diese Reduktion hilft Ihnen ein besseres Verständnis zu bekommen.

    ALSO Sie (Anti)-Faschis(ssss)t, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten!

  6. Pingback: Die Republikaner Kreisverband Ludwigshafen » Blog Archive » Kopftuchstreit in Speyer zieht Kreise - Schüler werden zur Zielscheibe von Mobbing und Hass

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