Das wirtschaftliche System der EU ist ein System der Unterdrückung des Marktes

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6 Antworten zu “Das wirtschaftliche System der EU ist ein System der Unterdrückung des Marktes

  1. Pingback: Gaza » Blog Archive » Das wirtschaftliche System der EU ist ein System der Unterdrückung des Marktes

  2. Und da hat er Recht gehabt mit.

  3. Ich hoffe es werdem ihm weitere „Fuehrer“ folgen, die ueber die Civil Courage verfuegen das Maul aufzumachen.

  4. fluchtachterl

    Ehrlich gesagt kann ich das ganze Gesülz „Europa“ nicht mehr hören. Wo fängt es an, wo hört es auf? Bezeichnet es doch nur die Landmasse zwischen Ostatlantik und Ural. Jo mei! Wenn man einen Überbau sucht, kann dies nur ein westlich-abendländischer sein, der aber Amerika miteinschließt.

    Und wie sie da immer ihre dürren Zeigefingerln erheben, „wehe Dir, wenn Du nicht in den Chor einstimmst!“

    Für mich persönlich gibt es kein „Europa“, es sei denn als geographische Bezeichnung. Es gibt, denke ich, nur einen Westen. Es wird ja von westlichen Werten, westlicher Lebensart gesprochen.

    Die Rede von Klaus ist sehr bedacht, nachgerade mild wohlwollend, wiewohl er ein paar Wahrheiten schön darin verpackt hat. Daß die Plutzer dort oben nicht einmal das hören wollen, zeugt von Verbohrtheit ohne Gleichen.

    Im Grunde ist das „Europäische“ Parlament unnütz, wir haben unsere nationalen Parlamente.

    Ich bewundere Klaus’ Mut, den Vertrag von Lissabon nicht zu unterzeichnen. Ich bereue es zutiefst, 1994 für Österreichs Beitritt gestimmt zu haben. Es war ein großer Irrtum!

  5. Die EU Diktatur in Bruessel war die groesste Seuche die allen Mitgliedslaendern widerfahren konnte. Die gilt nicht nur fuer die Geber-Laender, auch die Nehmer-Laender sind davon betroffen. Denn gerade diesen Laendern ist damit die eigene kreative Kraft entzogen worden. Es ist ja so einfach nur das Maul zu oeffnen und gefuettert zu werden. Ohne diese Fuetterung koennten diese Laender selbst etwas auf die Beine stellen und fuer ihr eigenes Wohl Sorge tragen und auch durch diese Eigenleistung im Export profitieren. Aber durch das ewige entgegen nehmen von Leistungen werden alle kreativen Kraefte erschlaffen. Damit wird Faulheit gezeugt und gefoerdert.

    Die Geber-Laender werden nur schamlos ausgebeutet, ohne dass man die Bevoelkerung um die Einwilligung fragen muss. Die Diktatoren bestimmen einfach und geniessen ihren Einfluss und leben davon auch noch wie die beruehmte Made im Speck. Die Kosten fuer diesen irrsinnigen Wasserkopf sind unbeschreiblich und der angerichtete Schaden an der Bevoelkerung noch gewaltiger.

    Man kann nur hoffen, dass die derzeitige Weltwirtschaftskrise zu einem Ausloeser fuehrt, der das Chaos der EU beendet. Natuerlich wird dieser dringend noetige Big Bang sehr schmerzvoll, aber das ist eher zu ertragen, als dieses Kosten-Krebsgeschwuer weiter mit sich herum zu schleppen. Eine totale Operation ist dringend noetig und die Macher und Ausbeuter der EU gehoeren dann mit einigen 100 Raketen auf den Mond geschossen, damit sie ja nie mehr wieder kommen koennen.

  6. fluchtachterl

    @Dingo:

    Der Gedanke, die Wirtschaftskrise könnte eine Möglichkeit sein, daß die EU zerbröselt geht mir auch durch den Kopf. Sachte Anzeichen vermeine ich schon zu erkennen, nämlich, daß die einzelnen Nationen jede für sich versuchen, ihre eigenen Volkswirtschaften zu stützen wo es geht.

    Es geht ja nicht nur um die Zahlungen der Geberländer, sondern um den gezielten Versuch die bestehenden nationalen Strukturen zu zerstören, um eine dubiose amorphe Masse quer über die ganze Weltgegend zu bilden, was aber nie funktionieren kann.

    Möglicherweise werden auch viele Zuwanderer die europäischen Nationen wieder verlassen, wenn die Staaten nicht mehr imstande sind den Lebensstandard zu bieten, derenthalben diese Menschen eingewandert sind.

    Sehr schmerzhaft, aber der Westen braucht eine Erneuerung. In dem Sinne, daß die Nationen erhalten bleiben in einem westlichen Überbau, der Westen wird in anderen Kontinenten als solcher wahrgenommen.

    Im Grunde wird die EU von Deutschland finanziert. Deutschland trägt die Hauptlast. Anzunehmen, daß Deutschland nicht mehr bereit ist, bzw. nicht mehr zahlen kann, da es die Mittel für die nationale Wirtschaft braucht.

    Österreich wird als kleines Geberland höchstwahrscheinlich bald ausfallen, da unsere Wirtschaft sehr eng mit Mittel-Osteuropa verbunden ist, was unseren Betrieben und Banken in den vergangenen Jahren satte Gewinne bescherte, aber nun der Fall eingetreten ist, daß diese Länder mehr und mehr in den Strudel der Krise gerissen werden. Wenn die Regierung hier all die Stützungsmaßnahmen für die Banken wirklich bereitstellen muß, na seavas! Unsere Politiker hier beruhigen und lächeln am Opernball in die Kamera. Tja!

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