Enteignet endlich Nazi Schaeffler

Wir sind umgezogen!

Diesen Artikel finden Sie jetzt HIER!

Advertisements

31 Antworten zu “Enteignet endlich Nazi Schaeffler

  1. Maria-Elisabeth Schaeffler, die 1963 in die Familie eingeheiratet hat und die Geschicke des Konzerns seit dem Tod ihres Mannes Georg im August 1996 maßgeblich mitgestaltet, und ihr 1964 geborener Sohn Georg wurden 2004 durch einen Zufall auf die ganze Dimension der Familiengeschichte aufmerksam. Dass sie sich daraufhin und ohne jeden Druck von außen entschlossen, die Vorgänge umfassend und ohne Einschränkung erforschen zu lassen, gilt in diesen Kreisen als äußerst ungewöhnlich.

    Das ist in der Tat äußerst ungewöhnlich, da gibt es seeeehr viele Gegenbeispiele!

    Habe nur ich das Gefühl, daß in die WELT-Redaktion in den letzten Jahren die Antifa eingetröpfelt ist?

  2. Meine Grosseltern, arme Bauern, waren auch Kriegsgewinnler. Sie hatten einen Polen zugeteilt bekommen, weil der Mann im Krieg war. Jeder Deutsche, der damals nicht im KZ war oder im Gefängnis, war auf die eine oder andere Art Kriegsgewinnler und seien es nur die spottbilligen Luxusartikel aus Frankreich. Dieses Moralisieren ist nur noch zum Erbrechen. Und gerade diese Zeitungsschmieranten, die heute vor den Mullahs kuschen, hätten sich damals genauso tapfer gegenüber den Nationalsozialisten in Deutschland verhalten, wie sie es heute sind, wenn es gilt, Südländerverbrechen beim Namen zu nennen. Widerlich.

  3. Die Welt – Deutscher „Kwalitäts“-Journalismus in seiner Reinform. Einfach nur noch lächerlich !

    Oh nein, Ich habe das Wort „Deutsch“ benutzt, das Nazometer auf meinem Schreibtisch spielt schon verrückt.

  4. Und im Übrigen bin ich auch der Meinung, dass der Schefflerbetrieb schliessen soll, damit das Wählerklientel der SPD und der LINKEN auch etwas davon hat.

  5. herzogenauracher

    Hallo Karl Eduard und Genossen
    Scheffler schreibt mann Schaeffler 🙂
    Schaeffler ist wenigsten eine Firma die
    Ihre Vergangenheit offen darlegt und nun
    zu Ihrer Vergangenheit steht .
    Wenn Schaeffler schließt haben die Linken
    und SPD,ler zwar mehr Wähler aber
    deswegen wird die Wirtschaftskrise auch nicht bewältigt .
    Ein stolzer parteiloser auchichbinSchaeffler Herzogenauracher :::—))))

  6. Ich hab ein A eingespart, getreu der Losung, „mit weniger Material einen höheren Nutzeffekt“.

  7. Mein Güte,

    wo bin ich denn hier bei meiner Webrecherche gelandet? Ist man hier durchweg so naiv, auf solch eine plumpe PR-Kampagne reinzufallen? Von schamlosen Leuten, die bei jeder passenden Gelegenheit richtig angezogen sind? Mit rotem Schal, weil man zähneknirschend die IG Metall als Verbündeten braucht. Merkt hier Niemand etwas?

    Die Frage ist doch weniger ob die auch Zwangsarbeiter beschäftigt haben – die Frage lautet eher: wie kommt ein kleines Licht, ein Wirtschaftsprüfer, dazu plötzlich ein wichtiger Industrieller zu sein? Und das bei einem jüdischen Vorbesitzer? Ein raketengleicher Aufstieg, welcher neidisch macht. Und so wie es scheint (ich habe freilich die Originalarbeit nicht gelesen) hat der Herr Professor diesen, den interessantesten, Aspekt nicht gewürdigt.

    @Karl Eduard: was ist denn das für ein Argument? Auch wenn ,,der Pole“ zugeteilt war – ist Deutschland in dem Moment weniger viehisch und barbarisch gewesen?

    Kopfschüttelnd…

  8. erniesouchak

    @ gelegentlich

    Wo bin ich hier gelandet, wahrlich, wahrlich! Si tacuisses, philosophus fuisses! Was ist daran so ungewöhnlich, dass ein junger „Wirtschaftsprüfer“ ein erfolgreicher Industrieller wird? Aber das darf natürlich nicht sein. Da waren sicherlich die Nazis mit am Werk. Anscheinend sind Sie auch gewissen Vorurteilen erlegen, wenn Sie sich nicht vorstellen können, dass ein jüdischer Unternehmer pleite macht. Wo Juden doch ausschließlich immer höchst erfolgreich die Weltfinanzen dominieren?

    Aber Sie haben anscheinend nicht nur die Originalarbeit nicht gelesen, sondern auch nicht den betreffenden Blogeintrag oder den Artikel im Cicero. Sonst würden sich Ihre Fragen nicht stellen. Obwohl ich es besonders impertinent finde, ohne überhaupt etwas zu lesen, einfach mal seinen unqualifizierten Senf dazugeben zu müssen, werde ich dennoch ganz speziell für Sie die Umstände des Erwerbs eines jüdischen Betriebs durch Herr Schaeffler noch mal wiederholen.

    Das Unternehmen, welches Wilhelm Schaeffler gekauft hat, war durch die Weltwirtschaftskrise hoch verschuldet und heruntergewirtschaftet. Ohne auch nur annähernd die Schreckensherrschaft der Nazis im Dritten Reich beschönigen zu wollen, muss ich aber für Leute, die schwer von Begriff sind, ganz deutlich konstatieren: Die Nazis hatten damit ausnahmsweise nichts, aber auch rein gar nichts, zu tun! Der Ursprüngliche jüdische Besitzer der Davistan AG, Ernst Frank, verließ in weiser Voraussicht 1933 Deutschland. Diesen Umstand muss man sehr Wohl den Nazis anlasten, da haben Sie vollkommen Recht. 1940, also sieben Jahre nachdem die Familie Frank Deutschland verlassen hatte, wofür eindeutig die Nazis verantwortlich sind, kauft Wilhelm Schaeffler das bankrotte Unternehmen, wofür die Nazis nicht verantwortlich sind.

    Ich weiß, es ist für gewisse Kreise schwer zu akzeptieren, dass Erfolg und Reichtum auch ohne Nationalsozialismus erreicht werden kann. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf!

    Was Sie persönlich von Frau Schaeffler halten, ist mir vollkommen egal. Jedem seine Meinung. Aber hier unfundiert, und dann auch noch zugegebenermaßen, ins Blaue hinein zu spekulieren und irgendwelche Nazivorwürfe aufrechterhalten zu wollen, die es einfach nicht gibt, ist eine ganz besondere Perfidie, die vor allem im linken Spektrum der Weltsichten weit verbreitet ist.

    Da Sie anscheinend auch ein völlig humorloser Gegner der Satire sind, konnten Sie den Kommentar von Karl Eduard nur missverstehen.

    Nicht nur Kopfschüttelnd, sondern Headbangend Ihr Ernie Souchak

  9. Karl Eduard

    @gelegentlich

    Hab ich gesagt, es war weniger viehisch oder barbarisch? Obwohl von viehisch kann keine Rede sein. Es geht darum, dass sich Heute Vollidioten hinstellen und verurteilen, die damals selbst Kriegsgewinnler gewesen wären. Garantiert. Heute auf einen moralischen zu machen, also ich wäre bestimmt so wie Sophie Scholl gewesen, die kannst Du alle in die Tonne kloppen. Woher ich das weiss? Weil sie jetzt mit ihren Anwürfen rausrücken. Das hätten sie auch schon zwanzig Jahre früher machen können, die GUTEN. Das sind die Hyänen, die versammeln sich, wenn sie was Halbtotes wittern, um es dann als Löwen zur Strecke zu bringen.

  10. @erniesouchak
    Entschuldigung: ich hatte das Gutachten von Prof. Schöllgen nicht gelesen, wohl aber den Cicero-Artikel und die anderen Veröffentlichungen auch. Gerade deshalb stellte ich diese Fragen. Und, mit Verlaub, wenn ein kleiner Wirtschaftsprüfer 1940 in Polen (sic!) solch einen Betrieb kaufen kann und dann mit Hilfe der Nazis (die die Aufträge brachten) und mit Zwangsarbeitern diesen Aufstieg hinkriegt dann gibt es für einen solchen Menschen nur Eines zu tun: dem Herrgott dafür danken dass er überhaupt am Leben bleiben durfte, dem Nachkriegsschicksal, dass er durch den Ost-West-Konflikt nicht vor Gericht kam, die finanziellen Dinge mal außen vor lassend. Wie würden Sie den, sagen wir mal, tadschikischen Unternehmer bewerten, der Ihre entführte Tochter unter Lebensgefahr ohne Entlohnung dort zwangsarbeiten ließe? Der kann nichts dafür, es waren doch Soldaten der Roten Armee, die diesen kriminellen Akt begingen und ihm Ihre Tocher geradezu aufdrängten?
    Die ,,Satire“ von Karl Eduard vermag ich in der Tat nicht zu goutieren. Der Nachweis des Humors gelingt dann leicht wenn man zuerst über sich selbst lachen kann. Aber in diesem Blog gibt es wesentlich nur das Geschrei beim Spicken ertappter Schüler, die den Lehrer winselnd darauf hinweisen, dass die Anderen ja auch gespickt hätten. Ziemlich unappetitlich, das Alles…

    @Karl Eduard: das ist Alles Spekulation, die ich schon aufgrund ihres Tonfalls nicht kommentieren muß.

  11. erniesouchak

    @ gelegentlich

    Wenn Sie, wie Sie behaupten, den Artikel gelesen haben, dann haben Sie ihn offensichtlich nicht verstanden! Vielleicht lesen Sie ihn noch einmal ganz langsam und machen sich Notizen.

    Dort steht eindeutig, dass Schaeffler diesen Betrieb absolut korrekt und ohne eine wie auch immer geartete Hilfe der Nazis erworben hat. Fakt!

    Dann steht da noch, dass Schaeffler, wie sehr viele andere Betriebe, um im Krieg wirtschaftlich überleben zu können, auf Rüstungsgüter umgestellt hat. Fakt!

    Die Zwangsarbeiter waren leider im Krieg bei fast allen Betrieben üblich. Es gab Betriebe, die diese Arbeiter wie Sklaven gehalten haben, das ist richtig. Schaeffler gehörte nicht dazu, im Gegenteil er hat seine Zwangsarbeiter absolut korrekt behandelt. Fakt!

    Außerdem ist Schaeffler, wie Sie ja wissen, weil Sie ja den Artikel gelesen haben, vor ein polnisches Gericht gekommen. Da Sie ja umfänglich über die „Akte Schaeffler“ Bescheid wissen, brauche ich Ihnen ja nicht folgendes zu zitieren: „Dem schließt sich das Höchste Gericht Polens an, reduziert das ursprüngliche Strafmaß um ein Drittel und begründet seine Entscheidung unter anderem damit, dass der Angeklagte keine feindlichen Tätigkeiten gegenüber der polnischen oder den jüdischen Arbeitern ausgeübt habe.“ Fakt!

    Ihren prosaischen, geistigen Schwachsinn über irgendwelche tadschikischen Industriellen können sie Ihrer Parkuhr der Wahl erzählen, aber für den Fall Schaeffler spielt das absolut keine Rolle.

    Wenn dieser Blog Ihr intellektuelles Abstraktionsvermögen übersteigt und Sie sich lieber im Wohlklang der retardierten Gutmenschlichkeit suhlen, es steht Ihnen jederzeit frei zu gehen!

  12. @erniesouchak

    ,,Dort steht eindeutig, dass Schaeffler diesen Betrieb absolut korrekt und ohne eine wie auch immer geartete Hilfe der Nazis erworben hat. Fakt!“

    Das schreiben Sie im Ernst? Ein sehr kleines deutsches Licht erwirbt 1940 in Polen das Werk eines jüdischen Vorbesitzers atemberaubend günstig und wird durch Rüstungsaufträge steinreich – und das ist in Ordnung?
    Meine Familie kommt aus dem Osten. Die Vertreibung war bitter. Dass als ,,Nebenprodukt“ der erzwungenen Mobilität Leute Ihrer Denkart nichts mehr zu sagen haben ist eine der positiven Seiten dieser Medaille.

    Vielen Dank für den Hinweis dass man diesen zoologischen Garten als freier Mensch verlassen kann, sobald er abends schließt. Da ich viele interessante Bilder machen konnte von Tieren, die ich als oberflächlicher Zeitungsleser für längst ausgestorben hielt, bin auch durchwegs zufrieden, da ich diese später vorzeigen kann.

    Dass Einer wie Sie sich ,,headbangend“ im rotwelschen Denglisch verhakt rettet meinen Tag…

  13. erniesouchak

    Wissen Sie was gelegentlich, Sie sollten gelegentlich mal ihr Hirn benutzen. Wenn Sie von nichts eine Ahnung haben, aber jede Menge Zeit zum salbadern haben, sollte Ihnen das zu Denken geben.

    Sie sollten sich mal lesen:

    „Das schreiben Sie im Ernst? Ein sehr kleines deutsches Licht erwirbt 1940 in Polen das Werk eines jüdischen Vorbesitzers atemberaubend günstig und wird durch Rüstungsaufträge steinreich – und das ist in Ordnung?“

    Ja, Sie vollkommen denkbefreiter Alleswisser. Das ist sogar vollkommen in Ordnung. Ich weiß, das will in Ihre schale Birne einfach nicht rein.

    Ihre Familiengeschichte interessiert mich so herzlich wenig, Sie werden es nicht für möglich halten.

    Ihren Hang zur Prosa haben Sie ja wieder mit Ihrer kleinen Kurzgeschichte vom Zoo voll ausleben können. Warum schreiben Sie nicht mal Ihr Klopapier voll?

    Leute wie Sie lassen mich endlich Zarathustra verstehen, als er sagt: „Nicht Hass, sondern mein Ekel frass mir hungrig am Leben! Ach, des Geistes wurde ich oft müde, als ich auch das Gesindel geistreich fand!

    Bitte bleiben Sie, ich flehe Sie an. Ich habe mich heute schon mehrfach weggequietscht vor Lachen.

  14. selberallein

    Gelegentlich macht es Freude, von Alles-und Besserwissern belehrt zu werden,sich die volle Breitseite hochnäsiger Arroganz geben zu lassen.

    Aber nur gelegentlich, eigentlich kann man gut darauf verzichten.

  15. Zumal Sie keine Zeit haben. Schließlich sind Sie damit ausgelastet Nazis sauber waschen und bildungsferne, ein wenig entwurzelte und verzweifelte Menschen in der Fremde als Bedrohung des Abendlands aufzubauen. Tja, wer nicht zu Boden schaut stolpert selbst auf dem Bürgersteig…

  16. selberallein

    Die entwurzelten und verzweifelten Menschen machen keine Probleme, diese sogenannte Elite von Dummschwätzern und Allesrerklärern dagegen ist in der Tat gefährlich.

    Die sollten gelegentlich in einen Spiegel schauen, obwohl es nicht der angenehmste Anblick ist.

    Aber wenn es zur Selbbserkenntnis verhilft
    sollte man das Risiko eingehen.

    Wenn es nicht funktioniert, stehen wir hier gelegentlich hilfreich zur Seite.

    Wir sind da tolrerant, wir helfen jedem!

  17. Meist, aber nicht immer, in ,,headbangendem“ Deutsch… klar, dass man sich hier vor den vielen Ausländern fürchtet!

  18. quadraturacirculi

    @ Gelegentlich!

    Ich bin relativ froh, dass Sie nicht stolpern können, Sie sind schlichtweg zu hirnblind, den Weg zu finden.

    Und nun verpissen Sie sich einfach und suchen sich einen anderen Spielplatz.

    Leute wie Sie, die fern jeden Arguments leben, sind die ersten, die schreien. Ja, Hitler hat die Leute in den Konzentrationslagern vergast. Und wer hat denunziert, dass nebenan ein Jude wohnt?

    Und mit der Gelassenheit der Jahre erhebt man sich jetzt aus dem Sessel und schreit „Nazi“!

    Sie bezeichnen auf diesem Blog Schaeffler nicht als Nazi! Und wissen Sie was? Wir Juden brauchen genau solche überkorrekten Linksblinddeutschen nicht. Falls Sie sich und Ihre Biografie bemitleiden, dann suchen Sie sich einen Arzt.

    Ansonsten bleiben Sie fern und lesen Kochbücher. Aber bitte keine Gerichte mit Knobloch kochen, ich könnte mich damit antisemitisch angegriffen fühlen.

    Schalom!

  19. erniesouchak

    Das mit dem „headbangen“ lässt Sie nicht mehr los. Muss Sie schwer schockiert haben! Haben Sie neben Ihren belanglosen Polemiken noch irgendetwas Fundiertes zur Sache beizutragen? Nein? Wollen Sie lieber weiter Behauptungen und Vermutungen aus dem „gelegentlichen“ Märchenbestand absondern?
    Können Sie überhaupt intelligent argumentieren? Sind Ihnen in Auszügen die Grundvoraussetzungen für eine lohnenswerte Dialektik bekannt? Würden Sie endlich mal Ihre fadenscheinigen und vorurteilsbeladenen Vermutungen und Behauptungen mit Quellen, Fakten, irgendwas belegen?
    Wissen Sie was die allwissende Müllhalde ist? Können Sie mit dem Fachterminus Logorrhoe etwas anfangen?

  20. ,,Und wer hat denunziert, dass nebenan ein Jude wohnt?“
    Mit ziemlicher Sicherheit eine Person, die genauso deutsch war wie der denunzierte Jude. Ob Schaeffler Nazi war weiß ich nicht. Solche Leute waren halt das Fundament dieses Systems, die es sich auch zunutze machten.

    Warum sollte ich meine Biografie bemitleiden? Dafür gibt es keinen Grund.

    ,,Wir Juden“ wollen also weitermachen damit endlich mal die Anderen auszugrenzen, wie auf diesem Blog überreichlich ausgestellt? Sie haben recht. Das sollte man einmal selber ausprobiert haben…

  21. quadraturacirculi

    @ Gelegentlich

    Es stand deutlich geschrieben:

    Bemalen Sie Ihr Klopapier und entzücken Sie sich dann darüber, dass Ihr Arsch rot ist.

    Hier ist Schluß mit der Schmiererei.

  22. Der kleine Gelegentlich wurde aus dem Buddelkasten abgeholt. Mami sollte ihm schnell die Windeln wechseln, er stinkt schon bis zu den Ohren.

  23. selberallein

    Siehst Du, geht doch, man muss nur wollen.

    Und wenn der kleine gelegentlich seine Häuflein daheim macht, dann darf er auch weiterhin mit uns spielen!!!

  24. selberallein

    Nur die Ruhe behalten, bitte nicht aufregen, man kann doch alles in Ruhe regeln.

    Zuallererst müssten wir wissen, welche Medikamente Du nimmst, wie oft, welcher Arzt bisher behandelt hat und ob diese Aussetzer in Deiner Familiengeschichte schon mal dokumentiert wurden.

    Dann wäre es schön zu erfahren , was für ein Mensch Du bist, und wenn, was Dich bewegt, und was Du vom Leben erwartest.

    Eine kleine Hilfe von uns, wir können mit Arroganz und Niedertracht nicht sehr viel anfangen, deshalb sind wir wohl auch nicht übermässig von Deinen Beiträgen begeistert.

    Solltest Du hier Freunde suchen, die Du im richtigen Leben garantiert nicht hast, so muss ich für mich schon mal dankend ablehnen.

    Aber wer weiss, ob Du nicht doch noch zur Einsicht kommst und mindestens etwas freundliches zu schreiben hast.

    Ich gebe die Hoffnung nicht auf und Du solltest mit einem Riesensprung in die menschliche Gemeinschaft zurückkehren!

    Trau Dich,wir beissen zwar, aber dafür bellen wir nicht,

  25. Lachkrampf

    Interessant.

    Ich kann mich nicht entscheiden was lustiger ist:
    Der zugrunde liegende Artikel oder die Kommentare?

    Zumal die Diskussion bereits sehr früh in eine kindliche Polemik abgleitet in der sich die Teilnehmer, im festgefahrenen Gedankengut suhlend, mit Fachausdrücken und „Fakten“ zu übertrumpfen suchen.

    Dennoch ist es interessant wie mancher hier auf Provokation reagiert – insbesondere „erniesouchak“

    „“
    Sie sollten sich mal lesen:

    „Das schreiben Sie im Ernst? Ein sehr kleines deutsches Licht erwirbt 1940 in Polen das Werk eines jüdischen Vorbesitzers atemberaubend günstig und wird durch Rüstungsaufträge steinreich – und das ist in Ordnung?“

    Ja, Sie vollkommen denkbefreiter Alleswisser. Das ist sogar vollkommen in Ordnung. Ich weiß, das will in Ihre schale Birne einfach nicht rein.

    „“

    Wenn man sich selbst so bloßstellt und es nicht einmal bemerkt …

  26. quadraturacirculi

    @ Lachkrampf

    Warum nennen Sie sich eigentlich nicht „schmerzbefreit“? Es mag ja sein, dass die Kommentare zum lachen animieren. Ich habe mich über die Replik von Ernie Souchak auch amüsiert. Auf einen groben Klotz gehört eine Axt.

    Den Ursprungsartikel allerdings als lächerlich zu bezeichnen, zeugt in der Tat von Schmerzbefreitheit. Wenn Sie in Zukunft lachen wollen. kaufen Sie sich einen Lachsack. Wenn Sie mitdenken wollen, sind Sie herzlich Willkommen. Hirn gibt es nicht zu kaufen, das hat jeder. Man muß es nur gelegentlich auch einschalten.

  27. selberallein

    Lachkrampf?

    Neid auf Schmerzfreiheit?

    Es gibt ärztliche Notdienste, die helfen Dir gegen dieses Pochen im Kopf, eine Rückkehr in die Gemeinschaft normal denkender Menschen sollte nach gezielter Behandlung möglich sein.

    Aber bitte keine Zeit mehr verschwenden, sofort losgehen!

  28. Lachkrampf

    @ gelegentlich: Genug gesagt.

    @ quadraturacirculi, selberallein
    Jede weitere Polemik ihrerseits bringt mich erneut zum Schmunzeln.

    „Mitdenken“ 😉

    Nein, im ernst, der Artikel, und ja ich meine jenen, dort oben über den Kommentaren, sowie eben diese müssen mich zum Lachen animieren, das ist ein natürlicher Reflex um den Würgreiz zu überwinden.

  29. selberallein

    Wie gesagt, Versicherungskarte der Krankenkasse suchen und ab gehts.

    Ich bin kein Mediziner, aber das liest sich nicht gut.

    Solltest Du dann irgendwie Linderung erfahren haben, sei so gut und melde Dich.

    In der Tat nehmen wir Anteil am Schicksal unserer Leser.

    Wir sind für dich da.

    Immer.

    Kein Scheiss!

  30. quadraturacirculi

    @ selberallein

    Lachkrampf = gelegentlich = wahrhaft gelegentlich = Fälscher = Antifälscher

    Die Krankheit ist schon soweit fortgeschritten, dass er nicht bemerkt hat, dass sein Kommentar als wahrhaft-gelegentlich noch gar nicht veröffentlicht ist.

  31. selberallein

    Auf den Poden mit dem Purschen!

    Ich ziehe hiermit alle meine ernstgemeinten Hilfsangebote an diese gespaltene Persönlichkeit zurück.

    Ich bin wahnsinnig enttäuscht!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s