Speyer-Kolleg Kopftuchstreit – Pressestimmen

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24 Antworten zu “Speyer-Kolleg Kopftuchstreit – Pressestimmen

  1. quadraturacirculi

    „Die rheinland-pfälzische CDU-Opposition hat gestern einen Gesetzentwurf für ein Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen in den Landtag eingebracht.“

    Wie hat sie es ein-ge-bracht-? In der Alditüte, im schwarzen Koffer, im „lass und mal darüber reden-Kreis“?

    „Eingebracht“ ist ein tolles Wort, dass nichts sagt. Wenn ich heute eine Petition zum Verbot der Gummibärchen schreibe, dann habe ich dieses Verbot gleichermaßen eingebracht.

  2. die CDU ist in der Opposition ..
    mehr als „einbringen“ kann sie nun mal nicht.

  3. Mit der öffentlichen Stellungnahme von Dr. Axel Wilke bin ich übrigens zufrieden: ein Standpunkt, der sich klar am Grundgesetz orientiert, wer sowas angreift, zeigt, daß er nicht auf dem Boden des Grundgesetzes steht.

  4. Konservative müssen überhaupt wieder lernen, die ideele Abweichung von Grundgesetz, Rechtsstaat und den Werten einer freien Gesellschaft der Linken durch klare Sprache plastisch greifbar zu machen.

  5. Vermutlich wird man ihm die Stuhlbeine absaegen. Die Macht der „andern“ ist schon zu gross geworden und das wuchernde Krebsgeschwuer kaum noch zu bremsen.

  6. Karl Eduard

    Was wollen diese Kopftüchler hier? Sie kommen in ein Land, in dem die gegensätzlichen Werte ihrer Religion gelebt werden. Sie wollen sich nicht assimilieren, sie wollen sich nicht anpassen, also wollen sie unser Land verändern. Mir sind heute drei Kopftuchmädchen über den Weg gerannt. Mir hat es schon wieder gereicht für den Tag. Das hat nichts mit Multikulti zu tun, diese Kopftuchtoleranzerei sondern nur mit fehlenden Werten und Feigheit. Wenn im Iran Frauen auf die Polizeiwache geschleppt werden, weil ihr Kopftuch nicht richtig sitzt, dann muss mir niemand was von „will doch nur den Islam leben“ erzählen. Dann sollen sie doch dahingehen, wo der Islam gelebt wird und uns gefälligst in Ruhe lassen. Kreuzdonnerwetter nochmal! 🙂

  7. Zitat aus den verlinkten Weltartikel bei PI:

    „Aus dem christlichen Glauben lässt sich nicht
    unmittelbar ein politisches Programm ableiten.
    “ Eine Vielzahl christlicher Politiker
    denkt so wie der Berliner Pater Mertes:
    „Man sollte den Glauben nicht
    wie eine Monstranz vor sich hertragen.“

    Ja dann liebe CDU-Ler erzählt das mal dies den Muslimas, die
    uns mit ihrer “Monstranz” (Kopftuch)als Lehrerin stur per se (Speyer), oder sonst auch immer
    auf Arbeitsplätzen und im öffentlichen Raum ausserhalb der Moschen beglücken möchten !!
    Zum einbrennen an Alle: Religion hat man im Herzen, und braucht nicht
    provokativ in der öffentlichkeit zur Schau gestellt werden.
    Denn ein Turban oder Kopftuch macht einen Moslem (Muslima) auch nicht besser, das
    gleiche gilt für den Christen mit einem übergrossen Kreuz an der
    Halskette auch nicht christlicher, und ein Ehering macht ihn (sie ) auch nicht Treuer!!!

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/02/stadt-terni-kruzifix-streit-lehrer.html

  8. First blog I read after wakeup from sleep today!

    —————————-
    Search fast!

  9. Um die hier Anwesenden in Bezug auf den Islam etwas aufzuklären, da hier Defizite diesbezüglich unverkennbar zu Tage treten. Muss eine Muslima einen Schleier tragen? Grundsätzlich gilt in allen Fragen religiösen Lebens das Prinzip der Glaubensfreiheit. Niemand – weder Frau noch Mann – darf gegen seinen/ihren Willen gezwungen werden, ein bestimmtes religiöses Gesetz zu befolgen. Der Koran ist diesbezüglich eindeutig. So heißt es in Sure 2:257: “Es soll kein Zwang sein im Glauben.” Und in Sure 18 Vers 30 heißt es dazu: “Lass den gläubig sein, der will, und den ungläubig sein, der will”.

    Andererseits ist von einem Gläubigen, sei er ein Mann oder eine Frau, zu erwarten, dass er sich an die Gebote des Korans hält; sollte er sie nicht kennen oder nicht verstehen, ist es Aufgabe der Wissenden, ihn darauf hinzuweisen bzw. ihm die Vorzüge der Gebote zu erklären.

    Es handelt sich demnach um eine Verpflichtung jeder gläubigen Muslima, ihre Haarpracht zu bedecken, allerdings erfolgt dies unter Ausschluss jeglichen äußeren Einflusses. Das Selbstbestimmungsrecht im Islam garantiert der Frau eine Entscheidungsfreiheit, die sie in die Lage versetzt, aus freien Stücken dafür oder dagegen zu entscheiden. Denn vor Gott wird jeder Mensch als Individuum für seine Taten am jüngsten Tag zur Rechenschaft gezogen.

    Auf den Fall bezogen: Das Kopftuch ist kein Symbol, sondern eine Sitte, die sich im Zuge der kulturellen Entwicklung ergeben hat. Denn im Koran ist nicht vom Kopftuch, sondern davon die Rede, die Haarpracht zu bedecken.

    Falsch ist hier auch die Darstellung des BLOG-Betreibers bezüglich der Beweggründe der 8 boykottierenden Kollegiaten. Da ich selbst aus Speyer bin, Freunde an dieser Schule habe -sogar in der betroffenen Klasse, werde ich regelmäßig mit Informationen darüber versorgt. Absolut falsch, dass sich die „Protestler” nur auf die Einhaltung ihres von der Verfassung garantierten Rechts auf negative Religionsfreiheit berufen. Die Meisten von ihnen hatten bis Dato keine Ahnung, dass es so etwas gibt. Es wurden rassistische Äußerungen gegenüber der Lehrerin an der Mensa getätigt wie “Von einer türkischen Lehrerin lassen wir uns in den Fächern Deutsch und Sozialkunde doch nicht unterrichten!”. Weitere rassistische Parolen sind ebenso gefallen, alles unter “Gleichgesinnten”, dummerweise auch vor Leuten, die ich persönlich kenne.

    Damit wir nicht um den heißen Brei herum reden: Die 8 Kollegiaten, die zum Boykott aufgerufen haben, üben einen Gewaltakt der Ausgrenzung aus. Sie gaben der Lehrerin nicht mal den Hauch einer Chance, sich unter Beweis zu stellen. Die Neutralitätspflicht geht nicht von der äußeren Erscheinung, sondern vom Unterricht selbst aus. Schließlich unterliegt jeder Lehrer einem Curriculum, der für jedermann verbindlich ist und nur daran sollte Maßstab angelegt werden!

    Lange Rede kurzer Sinn:
    Die 8 Kollegiaten, die auf dem zweiten Bildungsweg ihr Abitur anstreben, sollten ihre Energie lieber dafür aufbringen, ihr früheres Versagen zunichte zu machen und sich nicht auf Nebenschauplätzen zu tummeln. Ein Engagement in dieser Sache beweist lediglich den Umstand der Islamophobie in diesem Land.

    Gruß

    Ernie Souchak: Wenn Sie anfangen zu spammen, werden Sie gesperrt!

  10. „Andererseits ist von einem Gläubigen, sei er ein Mann oder eine Frau, zu erwarten, dass er sich an die Gebote des Korans hält; sollte er sie nicht kennen oder nicht verstehen, ist es Aufgabe der Wissenden, ihn darauf hinzuweisen bzw. ihm die Vorzüge der Gebote zu erklären.“

    Es war einmal eine gehorsame, muslimische Ehefrau. Sie wollte in der Öffentlichkeit auf das Tragen eines Kopftuches verzichten. Daher wurde sie von einem „Wissenden, dessen Aufgabe es war, sie darauf hinzuweisen bzw. ihr die Vorzüge der Gebote zu erklären“ des nächtens durch die ehelichen Gemächer geprügelt. Die gerufene Polizei konnte, trotz offensichtlicher Zeichen von Gewalt, nur aufgrund „nächtlicher Ruhestörung“ eingreifen, da die Frau sich nicht traute, gegen ihren Mann Anzeige zu erstatten. Die Erklärung des „wissenden Koranlesers“ gegenüber den Beamten war folgende: „Ich kann nichts für den Lärm. Meine Frau hat so laut geschrien. Ich werde dafür sorgen, dass sie zukünftig ruhig ist!“ Und wenn der tiefgläubige Mann seine Ehefrau nicht totgeprügelt hat, erklärt er ihr die Vorzüge der Gebote noch heute…

  11. Anmerkung: Dies ist leider kein Märchen, sondern ein persönliches Erlebnis!

    Soviel zu den sanftmütigen Hinweisen der Wissenden …

  12. Ich habe erst kürzlich erleben dürfen, wie Tim K. sich auf die heilige Bibel und deutschen Traditionen und Werte berufend, 16 Menschen kaltblütig erschossen hat.

    Da habe ich lieber einen verklärten, hirnrissigen Einzel-Muselmann, der seine Frau verprügelt, als unschuldige Menschen abschießt.

    Anmerkung: Dies ist leider kein Märchen, sondern eine aktuell begangene Tat!

    Soviel zu den sanftmütigen Hinweisen der deutschen Mehrheitsgesellschaft…

    Kehrt den Dreck erst vor der eigenen Haustüre, bevor ihr meint, andere des besseren belehren zu müssen.

  13. erniesouchak

    Was labern Sie da für ein Schwachsinn? – Jetzt ist aber auch gut!

  14. Ich laber genauso einen Unsinn wie Lilith. Damit das erkennbar wird, nahm ich mir ihrer Worte an. Der Gerechtigkeit-halber müsstest du aber genauso ihren Namen anführen…

  15. selberallein

    Lieber ernie

    Irgendwann muss doch auch Deine Geduld mal zuende sein.

    Ich glaube, dass unser Sternenriese ein riesiger Fake ist, aber immerhin hat er diesen Blog mit seinem Schwurbel ganz schön auf Trab gehalten.

    Lass ab, deine Antworten erreichen seinen Verstand nicht, er ist nur auf Dialüg aus.

  16. Fagr Eladly

    Dies Ist mein Wahrer Lesebrief gewesen, welcher durch Herrn Koenigsberger
    ( Zuständiger für Kommentare und Lesebriefe der CDU) verunstaltet wurde:

    CDU im Komazustand

    Während die Welt sich geändert hat und im Wandel ist, scheinen die CDU und einige in Deutschland in einem Komazustand zu sein: In den USA ist ein Schwarzer, welchen man bis vor einigen Jahrzehnten als Angehöriger einer minderen Rasse bezeichnet hätte, Präsident geworden. Aber da die CDU wie bereits erklärt in einem Komazustand verweilt, fordert sie ein Kopftuchverbot in Rheinlandpfalz.

    Die Zitate des Herrn Axel Wilke, das Kopftuch stehe „für Unfreiheit und Intoleranz“, deuten daraufhin, dass dieser nicht im Stande ist, dieses Thema richtig zu benennen. Diese Intoleranz wird eindeutig von der CDU praktiziert, da sie versucht, Frauen, welche das Kopftuch tragen, zu erpressen und diese zu zwingen, ihre religiösen Ansichten zu ändern. Dies ist ein Verstoß gegen das Grundgesetz, wonach die Freiheit der Religionsausübung und unverletzlich ist. Auch wird klar, dass Herr Wilke unter Freiheit die leibliche Nacktheit versteht. Soll dies der Fall sein, so kann er diese scheinbare Form der Freiheit praktizieren!!

    Ich selbst traget ein Kopftuch kann nicht nachvollziehen, wie ich die Feihreit des Herrn Wilke beeinträchtige.

    Selbst wenn man annehmen würde, Frauen, welche ein Kopftuch tragen seinen unterdrückt, was noicht zutrifft, müsste man eigentlich den Aufstieg dieser Frauen im berfulichen Leben unterstützen, da dieser eine erlangte Freiheit und die Unabhängigkeit von den
    “ Unterdrückern“ bedeuten würde. In diesem Fall müssten vernünftige Menschen den Azufstieg dieser Frauen unterstützen.

    Wahrer Hintergrund für die Forderung nach einem Kopftuchverbot ist viel eher die Tatsache, dass die CDU nicht möchte, dass Frauen mit Kopftuch qualifizierte Berufe ausüben, geschweige denn, dass diese ein Aufstieg erfahren und die Spitze erreichen.

    Mit allen Mitteln möchte sie den Aufstieg von ausländischen Frauen mit Kopftuch verhindern.

    Viel eher möchte man der Frau mit dem Kopftuch das Gebäudereinigen überlassen.

    Während die Welt sich geändert hat und im klaren Wandel ist, scheinen einige Mitglieder der CDU nicht wahrgenommen zu haben, dass die Zeit der Unterdrückung von Minderheiten vorbei ist

  17. „Während die Welt sich geändert hat und im Wandel ist, scheinen die CDU und einige in Deutschland in einem Komazustand zu sein: In den USA ist ein Schwarzer, welchen man bis vor einigen Jahrzehnten als Angehöriger einer minderen Rasse bezeichnet hätte, Präsident geworden.“

    Während die Welt sich geändert hat und im Wandel ist, scheinen radikale Islamisten und einige ihrer Anhänger in einem Komazustand zu sein: Während in staatlichen Institutionen der Türkei das Tragen des Kopftuches schon länger verboten ist, wird hierzulande noch immer versucht, die Wahrung des Neutralitätsprinzips staatlicher Organe sowie deren Bediensteten anzutasten.“ Doch, das nenn ich mal echten Fortschritt. Warum muss man es in Deutschland trotz aller Toleranz eigentlich immer auf die Spitze treiben? Ihre Toleranz in allen Ehren. Ich gehe also davon aus, dass sie es ganz toll fänden, wenn ein jüdischer Lehrer mit Kippa Ihre Kinder unterrichten würde, oder?

    Und da wir gerade dabei sind: In den USA werden die Ehefrau und die Kinder eines farbigen US-Amerikaners in ihrem Wohnviertel, das überwiegend von farbigen bewohnt wird, aufgrund ihrer weißen Hautfarbe diskriminiert, angefeindet und bedroht. Daran ändert leider auch ein farbiger Präsident nichts. Wie Sie sehen, es geht auch andersrum…

  18. Die Hessener Wahlkampagne hat den wahren ideologischen Background der CDU bereits entlarvt. Die Hetzkampagne, die gegenüber Ausländern stattfand, wird nicht in Vergessenheit geraten. Eine solche Partei an der Macht eines Landes, die auf Grund von Rassenwahn und Ausgzrenzung viel auf sich geladen hat, kann sich eine solche Rückbesinnung nicht mehr leisten! Frau Lilith meint tatsächlich, in der Kopftuchfrage die Türkei heranzuziehen, die weißgott kein islamisches Land ist, sondern ein islamisch geprägtes. Die Türkei kann hier nicht als Maßstab gelten. Zumal die türkische Geschichte hier mitzuberücksichtigen ist, was Frau Lilith allerdings auf Grund ihrer mangelnden Kenntnisse darüber nicht in der Lage ist.

    Sie sollten sich nicht auf Baustellen bewegen, auf denen sie sich nicht auskennen.

    Guten Tag

  19. @Fagr Eladly:

    „Dessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing!“ lautet ein altes Sprichwort. Tausende unterwerfen sich aus Gründen des Broterwerbs dieser Ordnung ( z.B. tragen sie Berufskleidung, Firmenembleme, Namensschilder, Kittel, Hütchen, Uniformen, Krawatten usw.)
    Die Gründe dafür werden zwar hinterfragt aber nicht ernstlich infrage gestellt. Daher sehe ich keinen Grund, warum eine Lehrerin sich nicht in diese Ordnung einfügen könnte, noch dazu im Staatsdienst! Sollte ihr dieses Kopftuch so wichtig sein, dass sie es weder zum Geldverdienen noch aus Achtung vor den bestehenden Sitten und Bräuchen in unserem Land für 45 Minuten abnehmen kann, würde ich ihr empfehlen, in einer anderen Schule zu unterrichten oder in einem islamischen Land, wo niemand an dem Kopftuch Anstoss nimmt!
    Ich kenne genug Muslime, die ihren Glauben leben und kein Problem damit haben, das Kopftuch beim Besuch einer (christlichen) Kirche oder zum Arbeiten abzunehmen. Sie sind deshalb nicht weniger gläubig. Schliesslich trägt man den Glauben im Herzen. Dieses verkrampfte Festhalten an diesem Stück Stoff ist für mich ein eindeutiges Zeichen, dass man hier politische Zwecke verfolgt.

  20. quadraturacirculi

    Oh, was für besondere Oberhelden melden sich denn da zu Wort: Der hessische Wahlkampf als Auftakt zur Ausländerfeindlichkeit.

    Alles klar.

    Und dann noch Lilith schräg von der Seite bzgl. Baustellen anmachen.

    Prima?

    Zunächst: Welchen Wahlkampf meinen Sie? Der letzte wurde aufgrund der Lügenypse geführt. Andere Baustelle, anyway.

    Koch ist zur falschen Zeit mit dem Thema Absenkung Strafalter, insbesondere im Hinblick auf Migrantenkriminaität, in den Wahlkampf getreten.

    Fakt 1 ist, dass eine Absenkung der Strafmündigkeit tatsächlich diskutabel ist.

    Fakt 2 ist, dass die Migrantenkriminalität im Bereich 12-14 ziemlich hoch ist.

    Fakt 3 ist, dass die Straftaten auch bei deutschen Kindern in diesem Alter zunehmen.

    Koch war also schlichtweg ungeschickt und hat dafür die Quittung bekommen.

  21. Und weiterhin bewegt sich Fräulein Lilith auf unbekanntem Terrain. Kommt eben davon, wenn man zu viel Weißwurst und Paulaner dazu trinkt. Diese Erfahrungen machen wir Italiener ebenso fortlaufend mit den Deutschen. Vorurteile, die auf Halbwissen beruhen, mit denen sie dann noch zu prahlen versuchen. Im Gegensatz zu Ihnen Frau Lilith habe ich mich darüber gewisserweise „kundig“ gemacht, und zwar auf eine Art und Weise, die der Sache gerecht wird. Indem ich mir die andere Seite der Medaille anhörte… und meine türkischen, arabischen Studentenkollegen dazu ausfragte. Das Kopftuch ist eben kein Stück Stoff, das mal getragen werden kann und mal nicht. Dahinter steckt ein Gebot, dessen Einhaltung Priorität hat. Für eine Frau also, die es „zeitweise“ ablegen soll, stellt es einen Bruch mit ihrem Glauben dar. Zumal auch die innere Zerrissenheit dadurch zu Tage tritt. Wieso haben die Muslime kein Problem damit -und zwar die überwältigende Mehrheit, sich von Nonnen mit der Nonnentracht oder Juden mit Kippa unterrichten zu lassen aber umgekehrt schon?

    Diese Intoleranz ist, um die Sache beim Namen zu nennen, ist einfach unter aller Sau. Hier wird offensichtlich eine bestimmte Gruppe von Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Das Kopftuchverbot wirkt sich nämlich auch auf alle anderen Bereiche des Lebens auf, denn wer erst mal den Stempel einer vermeintlich „Unterdrückten“ auf der Stirn trägt, wird es auch schwer haben, in anderen Berufen unterzukommen. Ein solches Verbot hätte ein fatales Signal!

  22. Mann Leute,
    wie blöd kann man denn sein?
    Sieht denn wirklich keiner, dass Giovanni definitiv _kein_ Italiener, dafür aber garantiert ein Troll ist?
    *gnä*

  23. Ach Giovanni,

    neulich erst habe ich mich mit einem Ihrer Landsleute unterhalten und dabei offenbarte er mir „eine kleine Schwäche“, wie er es nannte . Er ist nämlich begeisterter Oktoberfestgänger. Da gibt es tatsächlich jede Menge Weißwürste und natürlich auch Paulaner. Ich dagegen preferiere eher mal eine Pizza, Nasi Goreng oder einen Döner. Ausserdem bediene ich mich nicht irgendwelcher Klischees. Italiener sind in meinen Augen weder Spaghettifresser noch Mafiosi und Asiaten sind auch keine Schlitzaugen. Türken sind keine Muselmänner oder Messerstecher und nicht jeder Deutsche ist automatisch ein Nazi oder Rassist. Also verschonen Sie mich mit Ihrem Biertischgelaber.

    Was das Tragen von Kopftüchern angeht, kann man hier in verschiedenen Beiträgen sehr viel lesen. Diesbezüglich gibt es hunderte von Auslegungen des Koran. Aber ich denke, Sie sollten sich mal mit Menschen wie Emel Abidin Algan oder Dr. Lale Akgün auseinandersetzen. Die beiden sind Musliminnen und haben dazu ihre eigene Meinung. Eine sehr tolerante übrigens…

  24. @ Ohhh Mann

    Natürlich ist klar, dass Giovanni kein Italiener ist. Ich war nur gespannt, was dem größenwahnsinnigen Saubermann jetzt wieder einfällt, um seine radikalen Gedanken an den Mann oder die Frau zu bringen. Jaja, es gibt halt welche, die ihre Namen von Forum zu Forum wechseln wie andere Leute ihre Unterwäsche… Leider verrät sie dabei immer wieder ihr abstruses Gedankengut.

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