Holocaust – Leugnen, zweifeln, lügen…

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Eine Antwort zu “Holocaust – Leugnen, zweifeln, lügen…

  1. Karl Eduard

    Deutsche dürfen nicht. Den Holocaust leugnen. Das ist ein fester Grundsatz unseres Staates, ein Tabu. Wenn Faruk Sen sagt, die Türken Europas fühlten sich schon wie die Juden 1933, dann leugnet der den Holocaust, bleibt aber dennoch Freund des Stephan Kramer. Weil er kein Deutscher ist. Ich bin gerne fürs Zweifeln aber zweifeln heisst nicht, die Tatsache, dass es ein staatliches Programm gab, das die Juden aus allen gesellschaftlichen Positionen verdrängt hat, sie enteignete, deportierte und ghettoisierte, um sie später umzubringen, weil der Transport nach Madagaskar zu kostspielig war, wegzureden. Das Thema ist tabu und das ist gut so und wer es nicht glaubt, bitte, es gibt die NSDAP-Presse, die darüber selbst berichtet, dank Zeitungszeugen kannst Du nachlesen. Und es ist völlig irrelevant, ob es zwei oder 6 Millionen tote Juden waren, durch 3 Millionen wird die Angelegenheit nicht harmloser, nicht mal durch nur 100 000. Wie gesagt, ein staatliches Programm.

    Zweifeln darf man aber, ob es nötig ist, dass die Bundesregierung heute dauernd zusammenzucken muss, wenn der ZDJ bellt oder jemand Holocaust sagt. Immerhin unterstellt das ja, wir wären noch so etwas wie eine faschistische Diktatur, die sich gerade so zügelt, ihre Mitmenschen planvoll zu enteignen, zu deportieren und umzubringen und müssten deshalb dauernd daran erinnert werden, es nicht zu tun.

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