EU-Gesetzentwurf – das Ende des freien Internet

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2 Antworten zu “EU-Gesetzentwurf – das Ende des freien Internet

  1. fluchtachterl

    Wir werden sehen! Wer sagt, daß das Gebilde überhaupt bestehen bleibt. Sich ans „Europa“parlament zu wenden ist vergeblich, angesichts der Seicherln und Luschen, die dort ihre Sessel wärmen (sofern überhaupt anwesend).

    Die Telekom Austria hat Musik im Angebot, aber die Auswahl… Vor allem: Was soll jemand mit einem Faible z.B. für Jazz oder Musik aus Südamerika machen, wo vieles in den Geschäften nur durch umständliches Bestellen, wenn überhaupt, erhältlich ist.

    England, DIE einstmalige Heimat der Freedom of Speech entwickelt sich in eine Richtung, die mir gar gespenstisch scheint. Um die Künstler geht es denen garantiert nicht.

    Das Gebilde hat sich dermaßen widerlich entwickelt, daß ich wünschte, mein Land wäre 1994 nicht beigetreten.

    Wiewohl, ich denke nicht, daß Zensur im Internet ausgeübt wird, was das Schreiben betrifft. Möglicherweise hätten die das gerne, ABER zumindest in der österreichischen Verfassung ist die freie Meinungsäußerung verankert. Und die wird nicht geändert.

    Im allerschlimmsten Falle, der nicht eintreten wird:

    Wer sprachlich gut beisammen ist, könnte zwischen den Zeilen schreiben, wie weiland unsere Nachbarn in Prag, Bratislava und Budapest zu jenen unseligen Zeiten als an Österreichs Ostgrenzen Stacheldraht und Wachtürme Nachbarn trennten.

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