Folterstaat Libyen kann „Durban II“-Planungskomitee nicht vorstehen

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2 Antworten zu “Folterstaat Libyen kann „Durban II“-Planungskomitee nicht vorstehen

  1. Von der Angst vor Folter zu reden und nachhaltig etwas dagegen zu tun ist auch dann ein Menschenrecht, wenn Staaten wie Libyen die UN Antifolterkonvention nicht ratifiziert haben. Allein schon der Versuch, dies jemandem unter dem scheinheiligen Vorwand eines “Kampfes gegen den Rassismus“ verbieten zu wollen, tritt die Menschenwürde mit Stiefeln. Genau dies tut die Bundesregierung mit ihrer verantwortungslosen und völlig unreflektierten Absicht bei Durban II teilzunehmen, während in dem Land, dessen Repräsentanten die Konferenz planen und vorbereiten, zur selben Zeit gefoltert wird. Solange die Menschenrechte für Moslems, die nach Zweifeln am Islam den Weg zu Christus gefunden haben, nicht gleichermaßen gültig sind, haben die Menschenrechte keinen Wert.

    Bitte Unterstützen Sie den Appell an Libyen, die Gefangenen und Gefolterten umgehend freizulassen und eine Untersuchung darüber einzuleiten, wer für diese Menschenrechtsverletzungen in Libyen die Verantwortung trägt.

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