Amokläufe – eine Medienkritik

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17 Antworten zu “Amokläufe – eine Medienkritik

  1. Diese sehr ueble Geschichte ist sicher wieder eine Moeglichkeit das Volk von den andern gewaltigen Problemen des Landes abzulenken.

  2. selberallein

    In den 70ern geisterte mal die „klammheimliche Freude“ durch die Medien und durch die Gerichte, hinter vorgehaltener Hand freute sich der Linke Mist über jedes Terroropfer.

    Analog dazu scheint mir heute eine „klammheimliche Erleichterung“ zu herrschen, da es sich um einen deutschen Täter ohne Migrationshintergrund handelt.

    Da sind alle mit Dackelaugen und bewegter Stimme gleich in der Lage, endgültige und dauerhafte Verbesserungsvorschläge zu machen.

    Ja da hat der Dingo Recht, die Islamkritiker haben erst mal Pause, es ist nicht die Zeit, eigene Versäumnisse und Verfehlungen einzuräumen, die Wahnsinnstat überlagert alles!

  3. quadraturacirculi

    @selberallein

    Lies mal bitte hier nach, dann fällt Dir einiges auf:

    http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/03/12/schwer-enttauscht/

  4. selberallein

    Ich möchte mich nicht für den Tip bedanken, es ist einfach ungeheuerlich, dass ich eine Idee und ein Empfinden äussere und die Realität überholt michch auf der Autobahn der Scheinheiligkeit.

    Mir reichts für heute.

  5. quadraturacirculi

    Bedank Dich bei Karl, der allerdings einen exzellenten Artikel dazu geschrieben hat.

  6. selberallein

    Habe es gelesen, Danke Karl!

    Ich kann mich nicht beruhigen, das ist so was von daneben, solange dies Frau in der CDU ist, werde ich nicht mal überlegen dieser Partei meine Stimme zu geben.
    Die schlägt unseren Wolfgang um Längen!

    Ob das schon ihre Bewerbung als nächste Innenministerin ist?

  7. Pingback: Brief an das ZDF « Schorschs World

  8. quadraturacirculi

    Diese Frau „geiert“ doch noch mehr, als die Medien. Wäre das nicht ein schöner Aufhänger gewesen: Amokläufer erschießt Kinder mit Migrationshintergrund.

    Da geht einem doch das Mannichl-Messer in der Hose auf.

    Man meint immer, die Stimmungsmache kommt durch die Presse – nein, die Politiker machen es gezielt.

    Und verdammt noch mal: Es ist völlig egal, was für ein Kind gestorben ist. Es ist sinnlos gestorben und es ist jetzt nicht mehr da. Dies allein ist doch schlimm genug.

  9. vitzliputzli

    ich verstehe gar nicht, wieso noch kein politiker nach einem verbot für amokläufe gerufen hat! das bietet sich doch jetzt geradezu an!

    v.

  10. vitzliputzli

    vielleicht sollte man auch marathonläufe und kartoffelauf- und zuläufe verbieten. das sind eventuell vorläufer. da könnte herr pfeiffer mal forschen …

  11. Resolution an die Bundesregierung: Über Folter zu reden muß möglich sein

    http://antifo.wordpress.com/2009/03/12/uber-folter-zu-reden-mus-moglich-sein/

  12. Karl Eduard

    Hab früher mal Strategiespiele gespielt und frage mich ganz besorgt, warum es mir noch nicht einmal in den Sinn gekommen ist, ein Dorfzentrum zu bauen, Bauern zu rekrutieren, Kasernen zu errichten, Soldaten auszubilden und über die Nachbarländer herzufallen. Das wäre doch wirklich gefährlich!

  13. quadraturacirculi

    @ Karl

    Du solltest dies nicht öffentlich äußern. Der Stachel der Agression schlummert garantiert in Dir, ich zeige mich besorgt.

    BTW:

    Ausgehend von Deinem Artikel habe ich gestern Abend Böhmer angeschrieben und heute den nachfolgenden Pauschalplatzantwortbrief bekommen:

    Sehr geehrter ….,

    Ihre Mail ist eingegangen.
    Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Böhmer, ist wegen des schrecklichen Verbrechens in Winnenden tief erschüttert. Ihr und unser Mitgefühl gilt den Angehörigen aller Opfer der gestrigen Gewalttat, einheimischer wie zugewanderter Menschen. Wie bei schweren Unglücken und Verbrechen, insbesondere wenn viele Opfer zu beklagen sind, unverzichtbar, hat sich die Integrationsbeauftragte im Kontakt mit den örtlichen Sicherheitsbehörden über den Ermittlungsstand unterrichten lassen. In diesem Zusammenhang ist die Frage zu verstehen, ob auch Migranten unter den Opfern sind und Hinweise auf einen rassistischen Hintergrund vorliegen. Dies ist nach jetzigem Ermittlungsstand nicht der Fall.

    Mit freundlichen Grüßen

  14. Pingback: Die Institutionalisierung von Amokläufen « homo sociologicus

  15. Karl Eduard

    @quadraturacirculi

    Ah, sehr schön. Du glaubst also noch an die Macht, ihrem Mitarbeiterstab Briefe zu schicken. Das ist sehr löblich. Ich denke mir Frau Böhmer wird täglich viele Briefe erhalten und natürlich liest sie die nicht selbst, sonst würde sie ja gar nicht mehr zum Integrieren, Migrieren oder Flüchten kommen. Sondern die bekommen ihre Mitarbeiter zu lesen und dann gibt es so Antwortbriefe mit Textbausteinen. Und vielleicht, wenn Frau Böhmer mal zum Verschnaufen kommt, dann fragt sie, was in der Post war. Und dann gibt es die Zusammenfassung, wie bei Plasberg, man will ja die Chefin bei Laune halten, die schwer geschundene Frau. Also wird viel Zustimmendes berichtet oder von Bittgesuchen oder Einladungen und nebenbei, „ach, da waren auch wieder Briefe dabei, die Ihre Frage nach den toten Migranten in den falschen Hals bekommen haben aber das kennen Sie ja…“ Und dann geht der Tag weiter mit Migrieren, Integrieren und Flüchten.
    Ich hab so etwas aufgegeben. Aber Danke.

  16. Pingback: Blick Log » Amok der Medien in Winnenden: Blick auf die Medienkritik in Medien und Blogs

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