Amokgefahr – Stuttgart verbietet ESL-Turnier

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10 Antworten zu “Amokgefahr – Stuttgart verbietet ESL-Turnier

  1. Ich spiele am Wochende Unreal und Need for Speed und bin weder ein Amokläufer, noch heize ich mit 320 durch die Innenstadt von München!

    Die Stadt Stuttgart hat die „Intel Friday Night Game“ untersagt! http://www.heise.de/newsticker/Stuttgart-untersagt-Computerspiele-Wettbewerb–/meldung/135025

    Den Täter und diese schreckliche Tat in Verbindung zu bringen mit Millionen von Computer-Spielern ist ein völlig falsches Signal an die Jugend und Ihre Eltern.

    Hintergrundinformation:

    Digitale Spurensuche im Netz: Informationen des “Spiegel” zufolge soll der 17-Jährige Amokläufer von Winnenden, Tim K., noch am Abend vor der Tat das Ego-Shooter-Computerspiel “Far Cry 2″ gespielt haben.

    Persönliche Meinung:

    Der Absage an die ESL ist vom menschlichen Aspekt nachvollziehbar, aber digitale Medien wie z.b. Computerspiele sind ein fester Bestandteil der heutigen Jugend & Sub-Kultur.

    Die derzeitige Diskussion & Reaktion der Politik verdeutlicht nur den tiefen Graben der zwischen der kiffenden 68’er Generation und der heutigen Jugend liegt.

    Die Opfer dieser schrecklichen Tat und die Angehörigen haben das nicht verdient.

    Tim hatte Zugang zu den Waffen seines Vaters. In diesem Sinne fordere ich eine Verschärfung von unserem Waffengesetz. Bestimmte Waffen, im besonderen Schusswaffen, dürfen nur noch im Schießsportstätten gelagert werden, wie kann es sein das Schusswaffen und ein Arsenal von Munition in einer Privat-Wohnung gelagert werden dürfen.

  2. @Peter: naja die 68´ generation haben sie ja auch sozusagen verboten. wenn ich nur mal an hyp erinner darf als joshkis bilder von damals auftauchten.

    des einzig ware wäre: gewallt jeglicher art zu verbieten. nur wo kämen wir denn da hin ? plotiker die ihren verbündeten erklären müssten warum sie schwachsinnige, überteuerte und nicht zu rechtfertigende auslands“hilfaktionen“ nicht genehmigen können ?

    peace bruder !

    der umgang mit gewallt sollte lieber gelernt werden. natürlich ist es schwer „gewallt“ zu lernen, solange man nicht weiß was gewallt ist.

    und wenn dann „gewallt“ angesagt ist, verfallen sie gleich alle in einen „blutrausch“. täter und komentartoren ( presse ) zu gleichen teilen. nach winnenden hatte die BLÖDzeitung glaube ich zwei tage lang drei/ vier volle seiten zum aktuellen thema. na bravo. wer bis dahin nicht wusste was gewallt ist, hat dann eine ahnung davon. ( zumindest was presse“gewallt“- u. macht anbelangt. )

    wir leben in einer welt der extreme – glückwunsch zu diesem rausch der sinne.

  3. Pingback: Killerspiele: Ich bin es leid « Der Motzmeyer-Blog

  4. Ja, eine absolut erbärmliche und verlogene Aktion. Ich vermute wahlpolitische Gründe.

    mfg
    http://www.nokturnaltimes.wordpress.com

  5. Einmal ganz von meiner eigenen Meinung abgesehen, ist das wohl die erste politische Verwirklichung in Richtung eines Verbotes dieser Spiele. Wenn man die Quantität der Versprechungen mit der der Verwirklichungen vergleicht, ist ein klarer, viel zu großer Unterschied zu vermerken, wie fast immer in der Politik heutzutage.
    Ich selber (16) habe auch sämtliche Spiele dieser Art gespielt und mache dies weiterhin gelegentlich. Ob das nun eine Simulation eines illegalen Straßenrennens, einer sinnlosen Schießerei oder das immer für alles herhaltende Counter-Strike ist, spielt gar keine Rolle. Solch eine Tat hat andere Gründe. Und solch eine Tat verhindert man nicht durch solch ein Verbote oder ähnliche, wenn man sie denn überhaupt vorbeugen kann.

    Gruß Jonas

  6. Na klar ist das purer Wahlkampf. Aber es ist schon erstaunlich. Die Reflexe funktionieren auf beiden Seiten. Nach dem aktuellen Amoklauf meldeten sich die Schützenvereine und Ego-Nerds sogar eher als die Berufsverbieter.

  7. Was will die ESL denn? Tetris anstelle von Counterstrike oder Wii Sports anstelle von Battlefield! Ich bin dafür! ;D

  8. Andreas Rakic

    Ich habe eine gepfefferte – aber absolut gerechtfertigte – e-Mail an die Stadt Stuttgart geschickt. Vielleicht macht das jeder Mal, der sich nicht mehr mit diesen Nazi-Methoden abspeisen lassen möchte?!

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