Speyer-Kolleg: Schluss mit der Idylle – Eine Rezension

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28 Antworten zu “Speyer-Kolleg: Schluss mit der Idylle – Eine Rezension

  1. Tabea Quellmalz

    Ich bewundere die Schüler des Mathematik-LK und spreche euch mein vollstes Verständnis aus. Es ist richtig, sich zur Wehr zu setzen, auch wenn es oft ein schwerer Weg ist.
    Ich wünsche allen Schülern dieses Kurses ein (trotzdem oder gerade deswegen) gutes Gelingen des Abiturs.
    Es grüßt
    eine Abiturientin aus Sachsen
    Tabea Quellmalz

  2. So beurteilt ist man natürlich doch neugierig den Artikel auch zu lesen, leider ist es zu „pixelig“. Ist es möglich die Qualität der Kopie zu erhöhen?
    Auch wenn ich es ja eigentlich bezweifle, kann man dann vielleicht eher glauben, was da bei euch so alles abgeht! Ein hoch auf die rheinlandpfälzische Schulpolitik! Lasst uns doch einfach noch ein bisschen mehr Geld in Fortbildungsmaßnahmen für Lehrer stecken, dann wird sicher alles von alleine gut!

  3. Was soll der Rektor auch machen, wenn wir alle inkompetenten Lehrer in Deutschland in den Ruhestand schicken, verschärfen wir unseren ohnehin schon bestehenden Lehrermangel noch einmal drastisch…

    An meiner Schule war es dasselbe, Gabrieli Gymnasium Eichstätt, auch Mathe LK, Rektor hat nichts unternommen. Eingeschworene Bande, fast schon auf Seilschaftsniveau.

  4. Naja. Kontakte sind halt schon ein Argument. Wenn die Frau Cronauer jetzt noch sagen würde, mit wem sie da in Kontakt steht … ?

  5. Meines Wissens nach steht sie in Kontakt mit der SPD, oder? Reicht doch eigentlich schon aus. Ist sie vielleicht die beste Freundin von Missbildungsministerin Ahnen? Oho, das sind jetzt böse Spekulationen, aber so langsam ist es doch sehr dubios, dass die Schüler so gar keine Hilfe zu erwarten haben! Keine Hilfe der bedrohten Kollegiaten von der Polizei, keine Hilfe im Bezug auf die Muslima und Frau Cronauer Butz von Schulleitung und ADD… Da tut sich schon die Frage frage auf, was da vertuscht werden soll, oder?

  6. Pingback: Die Republikaner Kreisverband Ludwigshafen » Blog Archive » Das neueste vom Kopftuchstreit in Speyer

  7. Das Mädchen

    Tja … ;.)

  8. Das Mädchen

    @Lilith

    Wohl eher die Frage welche Maßnahmen man als kleiner Schüler noch ergreifen kann, damit etwas in Bewegung gesetzt wird, damit sich etwas tut!
    Da Frau ButzC offentlichtlich alles egal scheint und sie sich unantastbar fühlt als wäre die ein Wesen aus einer Paralellwelt…….
    Der Schulleiter kann meiner Meinung nach nichts ausführendes unternehmen er ist auch an ihren Beamtenstatus gebunden, es liegt denke ich wirklich in Hand der Add……
    Vielleicht liegen ihre Kontakte auch nicht in der Politik dieser Welt und sie erfährt ihre Untersützung von einer anderen Dunklen Macht 🙂

    Zu der Kopftuchsache denke ich das wir alle mittlerweile müde geworden sind und ich kann es absolut nicht verstehen, dass sich die Lehrerin nicht selbst in irgendeiner Form dazu äußert. Natürlich kann Schulintern sowas zu unnötigen Diskussionen führen, man muss sie ja aber nicht vor einer „Manschaft“ von 200 Leuten Erklärungen abgeben lasse.

    Sich aber selbst Zeitungen oder Schulzeitungen zu verweigern grenzt für mich schon (leider) an Arroganz.

    Auch wenn ich selbst von ihr als Lehrerin nicht betroffen bin, so hätte mich ihre Stellungnahme, ihre Meinung und ihre Denkweise sehr interessiert.
    Auch hätte ich sie vielleicht gern als Mensch etwas kennengelernt.
    Aber nun gut, es sollte offenbar nicht so sein 🙂

    Ich habe eine ganze Weile gedacht, man sollte zwar auf Neutralitätswahrung und Toleranz achten, aber mittlerweile stellt sich für mich die Frage ob wir nun an folgendem Punkt angekommen sind:
    Sie weiss, dass der Deckel drauf ist, dass sich nichts mehr tun wird und ist sich ihres „Sieges“ sicher.

    Ich möchte hiermit gleich vorab klarstellen: Ich bin nicht zu Feinlichkeiten angehalten, aber ich bestehe so wie sie auf meine Grundrechte!
    Wo kommen wir alle noch hin wenn das so weiter verläuft??

    Einen wunderschönen Sonntag

  9. blackpueppi

    du hast wirklich einen wunderschönen blog.ich komme sicher jetzt öfter vorbei 🙂

    glg,püppi

  10. @ Das Mädchen

    Ich weiß nicht, in wieweit man hier noch von einem Sieg sprechen kann. Ich hoffe, diese ganze Aktion sind die 45 cm Kopftuch wert(gewesen). Wenn man bedenkt, was da offensichtlich alles zerstört worden ist: Ganze Klassengemeinschaften, Vertrauen in die Schulleitung, Vertrauen in die Politik, Vertrauen in die Polizei, Freundschaften zwischen Schülern, der Ruf einer Schule usw. Die besagte Lehrerin kann sich hoffentlich mit diesem Gedanken morgens noch im Spiegel anschauen!? Schließlich hat sie ja in Worms ein ähnliches Schlachtfeld hinterlassen… Wahrscheinlich ist es aber so, dass ihr solche Gedanken völlig fern sind. Einen Sieg wird hier niemand davontragen. Bedauerlich finde ich ebenfalls, dass viele Menschen nicht daran denken, welche Auswirkungen das Ganze in zehn oder zwanzig Jahren haben wird. Da bleibt doch zu hoffen, dass die Kinder der jetzigen Kollegiaten und Kollegiatinnen die Sache nicht ausbaden müssen. Heute ist es nur das Speyer-Kolleg. Morgen könnte die Entscheidung schon eine Grund- oder Hauptschule treffen. Das gleiche Spiel von vorn. Was in Deutschland los ist, wenn sich der erste Jude mit Kippa vor die Klasse stellt, will ich mir gar nicht ausmalen müssen.
    Das mit der Toleranz ist für mich sehr einfach: Die Schülerinnen und Schüler haben es doch mit ebensolcher versucht. Die Toleranz der Muslima hielt sich dagegen offenbar in Grenzen bzw. war nicht vorhanden. Meiner Meinung nach reicht die ihnen entgegengebrachte Toleranz den radikalen muslimischen Mitbürgern einfach nicht mehr. Was hier geschieht, hat nichts mehr mit Integration zu tun, sondern mit der Bildung bzw. weiteren Ausdehnung eines Staates im Staat. Jene Muslime, die sich hier in oben genannter Weise engagieren, sind für mich die schlimmsten Gegner der Integration. Sie machen mit ihrem Verhalten all das zunichte, wofür andere ein Leben lang gekämpft haben. Ich möchte gleich noch zufügen: Es gibt viele andere, die mit gutem Beispiel vorangehen und sich in Deutschland auf vielfältige Weise einbringen. Aber ihre Bemühungen um ein gutes Miteinander werden ständig von Leuten wie dieser kopftuchtragenden Muslima torpediert, die statt des sprichwörtlichen „kleinen Fingers“ nicht nur die ganze Hand, sondern den kompletten Kerl wollen. Tja, wo kommen wir hin, wenn das so weitergeht?

  11. diegedankensindfrei

    @Lilith
    Es ist vieles richtig von dem, was Sie schreiben. Die Ausführungen zur Toleranz der Schülerinnen und Schüler scheinen mir aber nicht ganz zutreffend zu sein: Wo war denn die Toleranz? Die Werte, für die das Grundgesetz der Bundesrepublik steht, sind nicht diskutabel. Das gilt auch für die Protestierenden. Diese setzen gleichsam axiomatisch voraus, dass die Muslima allein dadurch, dass sie auf dem Tragen ihres Kopftuches besteht, intolerant ist.
    Die Frage der Protestierenden,die sich in einem der Blogs findet, ob die LEHRERIN bereit sei, das Kopftuch für die Dauer des Unterrichts der betreffenden Klasse abzunehmen, zeigt das Verständnis von Toleranz, das hier aufgebracht wird: Toleranz heißt hier nur Nachgeben der Lehrerin. Dass nach einem solch bahnbrechenden Vorschlag eine Diskussion zwischen Schülern und Lehrerin problematisch ist, dürfte sich von selbst verstehen.
    Liegt das Problem der Schülerinnen und Schüler etwa darin, dass vor ihnen eine erfolgreiche Uni-Absolventin steht, die – glaubt man den Studien über schulischen Erfolg – nie hätte ein Abitur machen und studieren dürfen. Auch wenn ich mich hier jetzt in den Augen vieler zu einem Prediger für Multi-Kulturalität mache: Wir müssen Muslime (und auch andere Migranten) in Deutschland integrieren und deren Potential für die deutsche Wirtschaft nutzen.

  12. @diegedankensindfrei: Ich denke, Sie haben etwas Wesentliches nicht verstanden. Niemand möchte Muslimen, die ein Teil des Ganzen sein wollen, den sozialen Aufstieg verweigern. Ganz im Gegenteil. Problematisch finde ich nur Ihren Ansatz zu „Toleranz“ und“Integration“. Die Muslima im Schuldienst diskriminiert sich durch das Tragen des Kopftuchs selbst, will heißen: sie stellt sich bewußt aussen vor. Warum ist das so? Ein Blick durch die Schullandschaft zeigt: Das Kopftuch in der Schule ist nach wie vor ein Alleinstellungsmerkmal. Die Muslima möchte augenscheinlich nicht Teil des Ganzen sein und wenn, dann nur mit Kopftuch. An dieser Stelle lasse ich Platz für eigenständiges Denken zum Thema Integration = einfügen in ein bestehendes Ganzes?!.
    Kommen wir nun zur vielbeschworenen Toleranz. In wiefern ist es berechtigt, von der Mehrheit zu erwarten, dass sie die Minderheit toleriert, wenn sie dafür ihr Recht auf negative Religionsfreiheit aufgeben muss?
    Wenn ich recht gelesen habe steht die Muslima = 1 Person einer Potestgruppe >1 Person mit ihren Toleranzforderungen gegenüber. Mit welchem Recht , frage ich erneut, ist ihre Toleranzforderung der Forderung nach negativer Religionsfreiheit durch die Schüler überlegen?
    Ich finde die Forderung nach einseitiger Toleranz zunehmend absurder.

  13. (un)common sense

    @diegedankensindfrei

    Diese setzen gleichsam axiomatisch voraus, dass
    die Muslima allein dadurch, dass sie auf dem
    Tragen ihres Kopftuches besteht, intolerant ist.

    Aber das ist sie doch ganz eindeutig, nämlich „intolerant“! Offensichtlich
    zeigt sie überhaupt keine Toleranz gegenüber den Gefühlen der betroffenen
    Kollegiaten. Und im Gegensatz zu der Lehrerin haben deren
    !!!_Schutzbefohlene_!!! (nämlich die betroffenen Kollegiaten) keinerlei
    rechtlich abgesicherte Möglichkeit sich dem zu entziehen.

    @ALLE
    So! Und nachdem hier soviel hochtrabende intelektuelle Formulierungen,
    soviel populistischer Schwachsinn, soviel gutmenschliches und
    rechtsradikales Geseiere hier abgesondert worden ist, muss ich mal kurz
    resümieren:

    1.) Neun Kollegiaten können es nicht ertragen, mit einer Kopftuch
    tragenden Lehrerin konfrontiert zu werden.

    2.) Die (für die Betroffenen „massiven“) Gründe dafür sind reichlich
    dargebracht und begründet worden.

    3.) Die Kollegiaten sind TROTZ VOLLJÄHRIGKEIT für die Dauer der
    Schulveranstaltungen Schutzbefohlene der kopftuchtragenden Lehrerin.

    4.) Die Lehrerin kann sich für oder gegen ein Tragen des Kopftuches
    entscheiden. Dass sie sich dafür entscheidet ist nur recht und billig.

    5.) Nur haben die Kollegiaten KEINERLEI Möglichkeiten, sich dem
    Konfrontationszwang zu entziehen.

    6.) Die Kollegiaten, die es dennoch tun, haben mit schwerwiegenden
    Folgen zu kämpfen:
    – Repressalien durch die Lehrerin selbst
    – Repressalien durch Islamisten
    – Repressalien durch die Mitschüler
    – mit Sicherheit ein deutlich schlechteres Abitur, bis hin zur
    – Verwehrung des Abiturs (egal, ob vorsätzlich oder systemisch
    bedingt (BaFÖG))

    7.) Und selbst die zwei, die unter dem Druck eingeknickt sind, können
    nicht hoffen, dass es damit ausgestanden ist. O-Ton der betroffenen
    Lehrerin zu den beiden als sie das erste Mal in den Unterricht
    zurückgekehrt sind: „Habt ihr mir nichts zu sagen?“

    Die Meinungen, Gefühle und Wertvorstellungen der betroffenen Kollegiaten
    sind offenbar NICHTS WERT. Und wenn man die Kommentare ALLER zu diesem
    Thema betrachtet, dann ist dem nur deshalb so, weil sie hier zuhause sind.

    LEUTE, WIE PERVERS SEID IHR DENN???

    WAS IST DENN HIER BITTE MENSCHENVERACHTEND???

    WER WIRD HIER IM REALEN (schulischen) LEBEN VON ALLEN SEITEN
    DRANGSALIERT?

    Das ach so oft angestrebte „Versachlichen“ der Thematik ist ganz große BS.
    Prinzipiell zwar erstrebenswert, aber hier geht es doch schon lange nicht
    mehr um den Schutz von Minderheiten.

    Hier geht es darum, eine Gruppe von Leuten WEGEN IHRER HERKUNFT mundtot
    und fertig zu machen.

    Ich frage mich nur, was die armen Diskutanten machen würden, wenn nur
    ein einziger Boykottierer nicht hier zuhause, sondern selbst
    Angehöriger einer Minderheit wäre…

    (Kandidaten dafür gäbe es unter den Kollegiaten schon, aus verständlichen
    Gründen trauen die sich aber nicht.)

  14. Karikaturenclown

    @ Uncommon Sense

    Ich frage mich nur, was die armen Diskutanten machen würden, wenn nur
    ein einziger Boykottierer nicht hier zuhause, sondern selbst
    Angehöriger einer Minderheit wäre…

    Ja, das Totschlagargument. Seit wann hat Kopftuchtragen mit einer bestimmten Herkunft zu tun?

    Du bist ein ganz fieser Rassist, weil du ein Unterdrückungssymbol implizit Menschen mit bestimmter Herkunft anheftest.

    sondern selbst
    Angehöriger einer Minderheit wäre…

    ja, da können Armenier und Aleviten aus der Türkei ein Lied davon singen!

  15. Tabea Quellmalz

    Das Problem ist doch, dass das Tragen des Kopftuches nicht (nur) das Zeigen zur Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion ist (vgl. mit dem Kreuz bzw. WWJD-Band im Christentum), sondern es ist nicht zuletzt auch ein politisches Symbol. Und dieses sollte doch bitte aus dem Untericht entfernt werden, denn dort hat es nichts verloren, ergo auch nichts zu suchen, oder lieg ich da falsch?

  16. @diegedankensindfrei

    „Wir müssen Muslime (und auch andere Migranten) in Deutschland integrieren und deren Potential für die deutsche Wirtschaft nutzen.“

    Meiner Meinung nach liegt bereits der Knackpunkt: WIR müssen überhaupt nichts! Denn WIR sind die, die diese Land aufgebaut haben. Seit Generationen engagieren wir uns für unser Land. Ob unsere Urgroßeltern, Großeltern oder Eltern: Sie alle haben viel und hart gearbeitet, um Deutschland dahin zu bringen, wo es heute ist. Wir haben eine Kultur, wir haben Sitten und Bräuche. Wir leben in einem christlichen Kulturkreis.
    Menschen, die sich aus freien Stücken in die Bundesrepublik begeben, sollten dies tolerieren und akzeptieren. Diese Menschen müssen nicht zum christlichen Glauben konvertieren. Aber es kann nicht sein, dass wir uns Kreuze im Klassenzimmer per Gesetz verbieten lassen müssen, aber aus Toleranzgründen religiöse Symbole des Morgenlandes zu akzeptieren haben. Hier spätestens hört für mich die Toleranz auf.
    Was das Potential für die deutsche Wirtschaft angeht, muss ich gestehen, ich kenne mich damit nicht aus. Ich frage aber gerne mal in der Nachbarschaft nach, wo es viele Menschen gibt, die gerade aufgrund der Weltwirtschaftskrise und dem damit verbundenen Stellenabbau arbeitslos sind. Ansonsten würde ich empfehlen, dass Firmen, die Menschen aus aller Welt vor Jahrzehnten angeworben haben, die Probleme, die sich heute ergeben, nicht auf die Schultern der „verweichlichten deutschen Michel“ abwälzen.

  17. (un)common sense

    > Du bist ein ganz fieser Rassist, weil du ein
    > Unterdrückungssymbol implizit Menschen mit
    > bestimmter Herkunft anheftest.

    @Karikaturenclown
    Du machst Deinem Nick wirklich alle Ehre…
    *lol*

    Genau – Ich fieser, fieser, kleiner gemeiner Rassist. Ich hefte ein Unterdrückungssymbol Menschen einer bestimmten Herkunft an – nämlich Menschen aus… ja, Menschen aus… hhmmm. Kann mir da mal bitte kurz jemand aushelfen?-)

  18. Bei allem Verständnis dafür, dass dieses Thema wichtig und kontrovers ist, wäre es doch schön, wenn es hier um das andere Thema geben würde! Zum Thema Kopftuch haben wir doch genug Blogs…
    Im Gegensatz zu der Frage, was religiöse Symbole in der Schule zu suchen haben und was nicht, sollte es in der Frage, ob Schüler ein Recht auf Unterricht haben doch Übereinstimmung geben!
    Umso ungeheuerlicher ist es doch, dass in DIESER Frage nichts unternommen wird!

  19. @ Magan:

    Am Speyer-Kolleg ist es wie in vielen anderen Schulen: Es gibt so viele Misstände, die den Verantwortlichen jahrelang bekannt sind. Trotzdem wird nichts unternommen und versucht, alles munter unter den Teppich zu kehren.
    Auf die Frage, ob Schüler ein Recht auf Unterricht haben, gibt es – zumindest für Schulleitung und ADD – eine simple Antwort: Das Speyer-Kolleg bietet doch Unterricht an?! Sie müssen nur hingehen!
    Frau Cordula Butz-Cronauer, die sich nebenbei als Hobbyjournalistin und mit ihrer Karriere als zukünftige „Frau Bürgermeister“ beschäftigt, lehrt extra für Sie Mathematik und Physik!!!
    Die muslimische Pädagogin, die ihre Schüler dazu anhält, die Vollversammlung zu meiden, da ihnen sonst Nachteile entstehen könnten, lehrt nur für Sie Deutsch und Sozialkunde!!!
    Ja, die Damen und Herren: Sie müssen doch nur hingehen!? Wo ist ihr Ploblem???
    Wie!? Sie denken, der Unterricht von Frau Cronauer führt Sie nicht bis zum Abitur? Sie denken, die Muslima könnte ihre Ideologien an der Schule verbreiten? Sie denken, Sie hätten eher eine neue Mathematik- und Physiklehrkraft gebraucht und keine für Deutsch und Sozialkunde? Sie denken, Sie hätten gerne wieder ihre gewohnten Lehrer? Sie denken, die ADD benutzt das Speyer-Kolleg als Abstellgleis für Lehrkräfte, die an einer „normalen“ Schule nicht tragbar sind? Sie denken… WAS??? SIE DENKEN?

    Frei nach Frau Cronauer-Butz: „Sie sollen net denke, Sie sollen jetzt mache, was isch saach…!

  20. Karikaturenclown

    @ (un)common sense

    Du magst mich veräppeln wollen, meinen Vorwurf entkräftest du nicht. Deine Argumentation hier ist genuin rassistisch.

  21. selberallein

    Karikaturenclown!

    Du bist nicht nur genuin ein Clown, sondern dazu ein schlechter, und als Karikatur kaum zu ertragen.

    Die Leute geben sich hier Mühe Themen aufzuarbeiten, die in der Systempresse totgeschwiegen oder verfälscht werden, und lassen es zu, das dieses linke 68er Pack hier in den Kommentaren seine menschenverachtente Besserwisserei verbreiten darf.

    Ich hätte nicht diese Geduld, Leute wie Du sind einfach unerträglich.
    Lebe weiter so lange es geht in Deiner 68er Augsburger Puppenkiste, fernab jeder Realität und Menschlichkeit, eines Tages geht wie im Fernsehen die Tür zu und aus ists mit dem bösen Spiel der linken Weltverschlechterer.

  22. wirsingkopf

    @ lilith

    herrliche polemik!

  23. Karikaturenclown

    @ selberallein

    mit 68ern habe ich nix am Hut, aber ich muß zugeben, daß für manchen 68er Nonsens die eigene Medizin das beste Heilmittel ist. Und wenn (Un)commonsense folgendes u.ä. von sich gibt:

    Ich frage mich nur, was die armen Diskutanten machen würden, wenn nur
    ein einziger Boykottierer nicht hier zuhause, sondern selbst
    Angehöriger einer Minderheit wäre…

    Dann reduziert er die Kopftuchlehrerin auf seine Herkunft, sie kann quasi nicht anders als Kopftuch im Staatsdienst tragen usw…

    Ich finde eine solche Argumentation wie aus dem Bilderbuch rassistisch.

  24. Karikaturenclown

    pardon: ihre

  25. selberallein

    macht nix:

    Ihr seine!

  26. Den Grünen und Linken Multikulti-AplogtenInnen würde ich mal eine Reise nach
    Turin „der islamistischen Stadt “ Italiens empfehlen, es gibt keinen Unterschied zu deutschen Städten, zbsp: Köln
    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/04/kein-unterschied-zwischen-muslimas-von.html

  27. diegedankensindfrei

    @Schlernhexe
    Die Statistiken scheinen auf den ersten Blick sehr beeindruckend die Situation deutlich zu machen.
    Aber wie war das noch mit dem guten alten Churchill?

  28. Boondock Saint

    Ich finde diese Artikel alle wirklich sehr unterhaltsam,allerdings bin ich der Auffassung,dass sich dadurch gar nichts geändert hat, sondern eher wie oben schonmal erwähnt nur noch mehr Chaos entstand!
    Es ist trotzdem bemerkenswert,wie sehr sich manche Personen damit doch beschäftigt haben,meiner Meinung nach wurden die Probleme von Anfang an falsch behandelt,zum ersten hat ein Kopftuch in einer öffentlichen(christlichen)Einrichtung nichts verloren,denn das ist der erste Schritt zur Unterdrückung der Menschen in ihrem eigenen Land und der Anfang der Islamisierung,wenn diese Krankheit nicht langsam behandelt wird,nimmt sie unübersehbare Ausmasse an.Es heisst immer Erwachsenenbildung aber anscheinend ist es eher eine Tagesstätte für überdimensionale Kleinkinder.Ich denke nicht,dass eine erwachsene Person,wie die Mathelehrerin nicht in der Lage ist Kritik hinzunehmen und auch etwas zu ändern aber wie überall gibt es eben auch dort Menschen,die nichts besseres zu tun haben,wie andere Leute schlecht zu machen,liegt wahrscheinlich daran,dass sie anders überhaupt keine Beachtung bekommen,weil sie sich in pseudo intellektuellen Kreisen herumtreiben wobei auch die Körperhygiene leidet,naja es ist ja ein so tolerantes,freies Land,da passt es ja wieder.Der erste Schritt zur Besserung wäre demnach,nicht jeden kleinen Versager als Schüler zu akzeptieren,ausser Unruhe stiften und schleimen tun solche eh nix und dann heisst es Abstellgleis für Lehrer,ich würde eher sagen,dass 70% der Lehrer nie das erreicht haben,was sie wollten und nur deswegen Lehrer wurden um auch anderen Leuten die Existenz zu zerstören.Beamte eben,gibt ja noch andere Sparten,die es genauso gebeutelt hat.
    Und auch in der Türkei sind Kopftücher in öffentlichen Gebäuden strengstens verboten aber in Deutschland darf ja jeder alles,solang er nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt.Wo soll das noch hinführen?

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