NATO: Kniefall vor dem Islam

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24 Antworten zu “NATO: Kniefall vor dem Islam

  1. PROpaganda

    Unfassbar! NATO als Wegbereiter des „modernen“ Islam.

  2. hanlonsrazor

    Rasmussen entschuldigt sich bei der Türkei für die Wahrung von Presse- und Meinungsfreiheit? Die NATO hat fertig und ich muss grad mal kotzen gehen…

  3. Bisher war ich immer überzeugt von der Standfestigkeit der USA in Sachen Verteidigung der Freiheit. Das scheint nun nicht mehr so zu sein. Dieser Obama wirkt wie ein verkappter Moslem. Ist er einer? Dazu paßt, das er bis heute dem amerikanischen Volk keine reguläre Gebutsurkunde vorweisen kann. Hinzu kommt, daß er ganz unverholen Europa die Türkei aufnötigt. Damit wird er zu einer Bedrohung Europas und der (verbliebenen) Freiheit. Es kann gut sein, daß er mal wie Nixon durch Amtsenthebung endet. Allerdings aus anderen Gründen.

  4. hanlonsrazor

    @quer
    Zumindest findet man in seiner unmittelbaren Verwandtschaft ausreichend Fünfmalarschrecker. Weltverbesserer wie Obama sind meistens das Problem, für dessen Lösung sie sich halten.

  5. fluchtachterl

    Es gibt Momente, da wünscht man sich auf einem anderen Planeten sein Dasein zu fristen…

    Obama entpuppt sich als Schlag ins Wasser, der Westen scheint schwächer denn je. Diese Burleske, die sich beim NATO-Gipfel abgespielt hat, ist kaum zu überbieten.

    Auch wenn mir hier viele heftigst widersprechen werden, ich betrachtete Obama anfangs als eine gewisse Möglichkeit dafür, daß die USA wieder westliche Leadership entwickeln und diese Seite des Abendlandes aus der Rauschlethargie herausreißen. Die Messias-Schunkler und cisatlantischen Heulsusen waren mir auch unerträglich, aber wenn ein Präsident die Vereinigten Staaten, somit die Kernnation des Westens an die anderen westlichen Nationen wieder annähern könne, sowie in Amerika selbst den Glauben an die eigene Nation und deren Werte wiederbelebe, dachte ich, solle es mir recht sein. Die Sprache wurde plötzlich eine andere als unter Bush, was angesichts der cisatlantischen Regierungen von Seicherln und Luschen nur ein strategischer Vorteil gewesen wäre.

    Und nun? Das westliche Militärbündnis läßt sich von einem Entwicklungsland erpressen. Anstatt zu sagen „Na dann schleichts euch…“

    Wenn man persönlich zu dem Schluß kommt, daß der einzig verbliebene Verbündete eine tiefe Wirtschaftskrise ist, die uns Abendländer allesamt wieder zur Vernunft bringen könnte… Weit hammas bracht!

  6. lapartigiana

    Und wenn wir nun schon mal dabei sind, dass sich Herr Rassmussen für Mohammed-Karrikaturen entschuldigt, wird es ja auch sicherlich nicht mehr lange dauern, bis der Beitritt der Türkei zur EU beschlossene Sache ist. Mister Obama hat diesbezüglich ja schon einige Andeutungen gemacht. Über die paar Menschenrechtsverletzungen dort kann man ja auch locker hinwegsehen. Jetzt erklärt sich für mich auch, warum im Vorfeld zu den Wahlen in den USA im Heimatdorf der Obamas ein Hammel geschlachtet wurde …

  7. Das Verhandlungs-Ergebnis hat mich auch zu tiefst schockiert. Aber man wird sich wohl dran gewoehnen muessen, dass kuenftig solche Resultate von dem MSM als besonders beispielhaft verkauft werden. Am besten nicht drueber nachdenken, sonst laesst sich der Tag nicht mehr ertragen. Wir leben in einer echten scheiss Welt heute.

  8. Ihr seid mir ja schöne Pappenheimer hier! Vor allem das Bild am Anfang des Artikels ist viel sagend. So ist denn also ein Präsident, der für Toleranz steht und die Fronten im Karrikaturen-Streit endlich aufweichen kann, schlechter als einer, der mindestens einen ungerechtfertigten Krieg angezettelt hat?

    Es ist also ein Präsident, der mithilft einen Brückenbauer zur islamischen Welt besser in der westlichen Wertegemeinschaft zu verankern, schlechter als der, der Foltergefängnisse, US-Armut und den wirtschaftlichen Niedergang zu verantworten hat? Ich sage nur: Hirn einschalten!

    Den Mut zum herumkritteln habt Ihr ja bereits bewiesen. Wie steht’s mit dem Mut zur Versöhnung?

    „Weltverbesserer wie Obama sind meistens das Problem, für dessen Lösung sie sich halten.“ Ha, und die, denen die Welt piepegal ist? Die versuchen noch nicht einmal, Atomwaffen loszuwerden, allen US-Kindern eine solide Schulbildung und Gesundheitsversorgung zu bieten! Solchen Leuten vertraut Ihr?

  9. Unerträglich ist das.

    In den USA haben die meisten schon begriffen wie Obama tickt. Statt von den Realtiäten von heute spricht er einfach konsequent von seinen verschwommenen Visionen zum Sankt-Nimmerleinstag. Ihm zu widersprechen bedeutet sich der Gefahr auszusetzen als Kriegstreiber bezichtigt zu werden.

    Nicht anders argumentieren die Muslime. Die erzählen einem auch immer ihre Traumwelt vom idealen Islam der Zukunft, statt daß sie sich mit den Realtiäten von heute auseinandersetzen.

    Nicht anders die Kommunisten damals. Der Kommunismus war immer direkt hinter dem Horizont. Wer groß genug war konnte ihn also durchaus sehen. Nur die kleinen Leute bekamen ihn nie zu Gesicht. Ist aber deren Schuld, wenn sie so klein sind 😉

    http://antifo.wordpress.com/2009/04/06/nato-renkt-sich-beim-dialog-die-schulter-aus/

  10. während der türkische (noch) säkulare Staat große Bedenken gegen Erdogans Islamisten-Partei hatte, scheint das für die NATO überhaupt kein Thema zu sein.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2008/07/30/akp-doch-nicht-verboten-%E2%80%93-grose-erleichterung-im-orf/

  11. hanlonsrazor

    @fluchtachterl
    Mit gings ganz genauso! Ich dachte anfangs auch, dass es besser sei, Obama nicht allzu kritisch zu betrachten und erstmal abzuwarten.

    Fehler, schwerer Fehler! Dieser Idiot biedert sich bei seinen Feinden an und macht sogar vor den saudischen Herrschern, also dem finanziellen Herz des radikalen Islam, auch noch den Kunta Kinte, von seiner herzlichen Empfehlung der Türken als EU-Mitglied noch mal ganz abgesehen.

    Dieser naive und unerfahrene Weltverbesserer wird inzwischen selbst zu dem Problem, für dessen Lösung er sich hält.

  12. hanlonsrazor

    @Robinson
    Hirn einschalten? Und das von einem geradezu naiven Dummschwätzer zu lesen ist ja ganz niedlich, aber vielleicht solltest Du Dich erstmal intensiver mit der „Friedensreligion“ Islam beschäftigen, bevor Du vom Brückenbauer und dem Mut zur Versöhnung zur islamischen Welt schwadronierst. Substanzlose und naiv-herablassende Platituden dieses Stils kannst Du Dir ersparen.

  13. Man soll tolerant sein. Und die Grenzen der Anderen respektieren. Zum Thema Obama-Türkei wurde in unserem Projektforum mehr geschrieben:
    http://www.scholar-online.eu/viewpage.php?page_id=23&c_start=150#c972

  14. @hanlonsrazor
    Du demonstrierst sehr eindrücklich das Denkmuster, in dem Du verhaftet bist. Und Du tust mir leid dafür.
    Für Dich (und da gebe ich Dir sogar Recht) gibt es ein Problem: Grosse Teile des Islams sind extrem intolerant, ja gefährlich für den Westen und seine Werte.
    Du siehst aber keine Lösung zum Problem, ausser vielleicht eine, die den Graben nur noch tiefer werden lässt (wie sie konkret aussieht möchte ich mir lieber nicht ausmalen).
    Vielleicht verstehst Du es nicht, aber Du musst akzeptieren, dass ich als Befürworter von Aufklärung, Säkularismus, Demokratie und Menschenrechten nicht an Deiner Seite gegen einen vermeintlichen Feind mitkämpfe, sondern versuche, die Menschen für die Werte des Westens zu gewinnen, egal in welchem Land und in welche Religion sie hineingeboren wurden. Da muss der Westen auch als gutes Vorbild vorangehen und sich offen zeigen.

  15. quadraturacirculi

    @ Robinson

    Der Graben wird sich sicherlich schließen, indem man unter Aufgabe der eigenen Werte und Vorstellungen die Hand reicht. Dies wurde treffend deutlich: Rasmussen sprach von Respekt und Dialog und die Zuhörer wünschen sich bei Allah, dass er sich den Hals bricht.

    Und nun können Sie sich gern weiterhin als Aufklärer prostituieren.

    Leute wie Sie lassen mich endlich Zarathustra verstehen, als er sagt: „Nicht Hass, sondern mein Ekel frass mir hungrig am Leben! Ach, des Geistes wurde ich oft müde, als ich auch das Gesindel geistreich fand!“

  16. Bei all diesen „grossartigen“ Entscheidungen des Herrn Obama darf man nicht vergessen, dass er ja von dritter Hand gesteuert wird, puppet on the string. Die wahren Entscheidungen und Taten werden an ganz anderer Stelle getroffen. Dies duerfte aber kein Einzelfall in der Weltgeschichte sein.

  17. @quadraturacirculi
    Es ist einfach, nur an jenen herumzumäkeln, die sich für den Fortschritt einsetzen.
    Würde mich doch auch interessieren, wie Sie sich denn eine ideale Welt vorstellen, und was Sie zur Lösung der aktuellen Probleme vorschlagen.
    In Ihrer Antwort bitte nicht schreiben was sie NICHT wollen, sondern nur das, was Sie WOLLEN.

  18. quadraturacirculi

    @ Robinson

    Wo setzt sich Obama für den Fortschritt ein? Er hat mehr Schulden gemacht, als alle Präsidenten vorher, hat die Truppen aufgerüstet, hat einen „Sozialdienst“ eingerichtet etc. Seine Weisheiten zur atomaren Abrüstung sind nicht neu, selbst Bush hat darüber sinniert.

    Was ich will?

    Zunächst wäre es ein Schritt in die richtige Richtung, wenn die Erkenntnis reifen würde, dass es sich bei dem Islam nicht um eine Religion handelt, sondern um eine faschistische Ideologie. Die entsprechenden fundamentalistischen Staaten Ihres Vertrauens, die hierfür Zeugnis ablegen, können Sie sich gern selbst aussuchen.

    Folgen Sie meiner Einschätzung, dann müssen Sie denknotwendig zu dem Schluß kommen, dass es hier keinen Fortschritt, keine Versöhnung und ähnliches geben kann.

    Hat man dies verinnerlicht, dann bekommen diejenigen Gläubigen Raum, die an Allah glauben i.S. einer Religion und in der Lage sind, den Glauben zu reformieren.

  19. @quadraturecirculi
    OK, immerhin so etwas wie eine Vision. Nicht die meine zwar, aber das muss ich akzeptieren.
    Hobbes habe ich auch gelesen und seine Gedanken fand ich, wie Sie offenbar auch, faszinierend. Doch Ihr Weltbild ist immer noch Galaxien-weit vom meinen entfernt. Ich lasse Sie jetzt lieber in Ruhe, einen Handshake über diese Distanz brauchen wir gar nicht erst zu versuchen.

  20. fluchtachterl

    Möglicherweise trägt dieser Artikel:
    http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/wohin_steuert_die_tuerkei_1.2337116.html

    von Necla Kelek ein wenig zur Diskussion bei.

    Mit der Toleranz ist es so eine Sache. Tolerare bedeutet erdulden, ertragen, aushalten. Das laß ich einmal so im Raum stehen.

    Der Islam ist ein gesamtgesellschaftliches System, das alle Lebensbereich regelt. Religion und vielmehr noch politische Doktrin. Dies steht in diametralem Widerspruch zum säkularen Westen mit christlich-jüdischer kultureller Prägung. Im Orient wird Nachgiebigkeit, Gesprächsbereitschaft als Schwäche ausgelegt.

    Westliche Werte lassen sich nur im Westen auch verwirklichen. Exportartikel sind Demokratie, Achtung des Individuums, sowie Meinungs- und Redefreiheit kaum.

    Sich eine „ideale“ Welt vorstellen ist Traumtänzerei, denn derlei bedingt, daß man den Menschen ändern möchte und dies ist zwar auf persönlicher Ebene ein netter Zeitvertreib, wenn einem in Ermangelung anderer Beschäftigung ein wenig fad ist, aber in der Weltpolitik eine gefährliche Angelegenheit. In welchen Katastrophen die Herrschaft eines Systems, das den Menschen zu ändern, beziehungsweise, den „idealen“ Menschen zu schaffen beabsichtigte, zeigt uns die Geschichte.

    Die westliche Demokratie geht nicht vom „idealen“ Menschen, oder gar der „perfekten“ Welt aus, sondern nimmt den Menschen wie er eben ist und läßt ihm größtmögliche Freiheit innerhalb eines rechtsstaatlichen Regelwerks. Ein Ergebnis der Aufklärung und auch einer essenziellen Eigenschaft des Christentums, die besagt „Gebt des Kaisers, was des Kaisers ist…“. Es ist zwar richtig, daß diese nicht immer gelebt wurde, gerade in meiner Heimat Österreich wo der Katholizismus stets ein Bestandteil der Politik war, aber nichtsdestotrotz ist diese Grundeigenschaft im Christentum verankert.

    Einen Orient dafür zu „gewinnen“, der zur Gänze andere Auffassungen bezüglich einer Gesellschaft besitzt, ist schier unmöglich.

    Der Westen müßte sich erstens gänzlich aus den mohammedanischen Ländern, in denen er präsent ist, zurückziehen und durch eine Politik der deutlichen Sprache eine Situation schaffen, bei der beide Rücken an Rücken ein Einander-in-Ruhe-Lassen leben. Daß man das Erdöl derzeit noch braucht, ist traurig genug.

    Ein Westen, der sich ständig erpressen läßt ist dazu nicht in der Lage. Ein Westen, in dem der Präsident seiner Kernnation unberechenbar ist, ist geschwächt. Obama ist nach meinem Empfinden unberechenbar. Dies sage ich auch erst seit den Gipfeln, wo ich mich beim Verfolgen der Berichterstattung erst zwicken mußte, um zu glauben was ich vernahm.

  21. quadraturacirculi

    @ Robinson

    Über Ihre Vision haben Sie mich ja bis dato im Unklaren gelassen, vielleicht können Sie dies ja nachholen. Immerhin haben wir es ja von „Pappenheimern“ zu einer Diskussion geschafft. Auch nicht schlecht.

    Hobbes selbst, wie auch seine Veröffentlichungen, sind in der Tat sehr interessant. Scheinbar sind Sie auch begabt im Lesen von Kaffesatz oder der Beschäftigung mit dem Orakel, da Sie mein Weltbild (zu) kennen (glauben).

  22. hanlonsrazor

    @Robinson
    Ach Robinson Du bist ja irgendwie niedlich und vielen Dank, aber Dein Mitleid brauche ich nicht wirklich.

    Wenn Du die Fakten über den Islam besser kennen würdest, wäre Deine aufrichtige Naivität und Gutmütigkeit als Befürworter von Aufklärung, Säkularismus, Demokratie und Menschenrechten ganz sicher schnell verschwunden. Schöne Werte, für die es sich tatsächlich lohnt zu kämpfen, allerdings nicht bei denen, die Dich verachten und Dir nach Deinem Leben trachten.

    Ich verstehe es sehr gut und ich bin auch ausgesprochen froh, dass Du nicht an meiner Seite gegen einen Feind mitkämpfst, sondern versuchst, die Menschen für die Werte des Westens zu gewinnen. Der Unterschied zwischen uns beiden ist die Erfahrung auf meiner Seite und der Idealismus auf Deiner Seite. Als unbeirrbarer Idealist bist Du sicherlich aus moralischer Sicht die edelste Schöpfung der Natur, aber die Weisheit ersetzt im Alter den Idealismus und bereits Theodor Fontane hat einmal gesagt, dass es der Sinn der Ideale ist, dass sie nicht verwirklicht werden können.

    “Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt” hat Thomas Mann einst geschrieben, insofern bist Du schon irgendwie ein Mittäter dieser Religionsfaschisten. Alles Gute für Deine Visionen!

  23. @ Robinson

    Was sind denn diese „Werte des Westens“?

    Ich kenne da nur ein Sammelsurium von Halbwahrheiten, das politisch in der Schwebe gehalten wird. Mit Halbwahrheiten wird die Auseinandersetzung aber nicht zu gewinnen sein:

    http://antifo.wordpress.com/2009/04/09/die-verdienste-des-islam-beim-werden-der-usa/

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