„Finanzdiktator“ Steinbrück

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3 Antworten zu “„Finanzdiktator“ Steinbrück

  1. Dieser Kasper versucht mit aller Macht den letzten Roten, Linken und Gruenen in sein Lager zu ziehen. Die Wahl versaut die Gehirne. Der gewaltige Schaden der dadurch fuer D entsteht, spielt offenbar keine Rolle. Welcher faehige Unternehmer laesst sich denn so drangsalieren? Das Land wird leer gefegt und uebrig bleiben die Sozialempfaenger und Aussauger. Offenbar ist jeder Weitblick der Politiker verloren gegangen. Es zaehlt nur der kurzfristige „Hurra-Effekt“.

  2. Der Staat erarbeitet kein Geld. Der staat schafft auch keine Reichtümer. Das machen die, die auf dem Staatsterritorium wohnen. Der Staat hat auch keinen Anspruch auf das Erarbeitete. Wieso? Es gehört ihm nicht. Er hat früher mal versprochen, dafür gewisse Gegenleistungen für den STEUERZAHLER zu erbringen. Das tut er aber schon langen nicht mehr. Im Gegenteil. Er behindert die, die arbeiten, um ihre Familie zu ernähren, wo er nur kann, in dem er ihnen das Geld stiehlt, dass diese für ihre Famile benötigen, um es faulem, integrationsresistenten Pack zu geben, das ausserdem am Staat gar nicht interessiert ist, sondern anstrebt, ihn zu zerstören.

    Wo liegt da noch der Sinn, mit Steuern die weitere Unterstützung von Leuten, die uns zerstören wollen, zu fördern?

    Gute Zeichnung.

  3. Leute, lest dies. Müntefering at his finest.Heute morgen im Deutschlandfunk. Der Mann hat in diesem Interview eindrucksvoll bewiesen, dass auch er keinerlei Ahnung hat von Implikationen und Auswirkungen des neuen Wählerfangprogramms der SPD. Steuereinnahmen durch die geforderte reichensteuer? (Keine Ahnung.)Das kann man ja nur schätzen.Was tun Sie für die Mittelschicht? (Was um alles in der Welt meint Interview“gegner“ Müller vom Deutschlandfunk damit? Und grossartige Rhethorik: Wer nix weiß, wird am besten rotzfrech. Vielleicht kann man seinen Plage- äh Fragegeist damit endlich mundtot machen? Aber ich will nicht zuviel vorwegnehmen. Lest selbst:
    Müntefering: Höherer Spitzensteuersatz ist zumutbar
    SPD-Chef zum Wahlprogramm seiner Partei
    Franz Müntefering im Gespräch mit Dirk Müller

    Der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering hält eine Anhebung des Spitzensteuersatzes von 45 auf 47 Prozent für zumutbar. Es sei sozial gerecht, wenn die breiten Schultern mehr trügen als die schmalen, sagte Müntefering. Die Sozialdemokraten wollten Wohlstand für alle auf hohem Niveau. Es gebe in Deutschland sittenwidrig niedrige ebenso wie sittenwidrig hohe Löhne.
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/951592/

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